Dienstag, 27. August 2013

Unser oller Keller…


… ist ja chronisch unordentlich. Wenngleich wir uns an dieser Stelle mal loben müssen: In letzter Zeit wurden diverse Kisten mit Dingen zu verschiedenen Containern gefahren, und wir können wieder in Ecken kukken, die bislang komplett zugeplüscht waren mit odds & ends.
Dort unten war natürlich auch einiges an Hausrat ausgelagert, während unser neues Werkelzimmer gebaut wurde, und zu unserem Erstaunen durften wir feststellen, daß wir noch garnicht alles wieder nach oben gebracht hatten! Kann man mal sehen, wie schnell man vergißt, was man so angesammelt hat, wenn es für ein paar Wochen oder Monate weggräumt war!
Da fand sich in einem Karton dieses kleine Schatzkästlein…


… mit lauter piepkleinem Schnikkes, der früher auf einem Möbelchen gestanden hat, das wir mittlerweile nicht mehr besitzen: Zum Beispiel eine Sammlung von winzigen Bären aus Ton oder was auch immer, eine Windmühle aus Porzellan, die irgendwann einer aus dem Hollandurlaub mitgebracht hat …


… ein kitschtiges Tässchen…


… sowie zwei Perlmuttschnallen, ein Holzzug en miniature und ein antikes Ziffernblatt.


Wir müssen schändlicherweise zugeben, daß wir bisher nichts davon vermißt hatten, was nur bedeuten kann, daß wir viel zuviel besitzen. Nichtsdestoweniger wird natürlich nix fortgeworfen. Wir werden jetzt mal überlegen, wo der Kleinkram zukünftig Platz findet. Vorläufig muß er in seiner Schachtel in einem Schrankfach wohnen, aber uns wird sicher bald etwas zu seiner Verwendung einfallen…


Sonntag, 25. August 2013

Ein ungewohnter Anblick…


… nach einem heißen und sehr trockenen Sommer: Regentropfen an der Fensterscheibe!
Eigentlich hatten Franzinellis gehofft, den Tag in der Eifel verbringen zu können, bei einer kleinen Wanderung mit Picknick, und abends nochmal grillen, bevor allmählich der Herbst herbeischleicht.
Stattdessen mußten wir drinnen frühstücken…


… und hatten keine Ausrede, uns vor weniger geliebten Aufgaben zu drücken. Und weil Kristie Franzinelli angesichts der Wetterlage beschloß, endlich die Lampen im neuen Gästebad anzubringen, sah es auf dem Werkeltisch heute ganz unsonntäglich aus, nämlich wie bei Hempels…


Das machte aber nichts, weil die, die Kaffee trinken wollten, dies am ordentlich gedeckten Küchentisch tun konnten :)
Morgen soll es hier übrigens wieder schöner werden.  Kann man nur hoffen, daß die Vorhersage stimmt, schließlich wollen wir den Sommer noch nicht sofort ziehen lassen…


Donnerstag, 22. August 2013

Die besten Tomaten…


… hat Pap Franzinelli. Ehrlich wahr. Auch wenn wir das über unseren eigenen Pap sagen. Und jeden Tag kommt ein Korb voll ins Haus. Das ist einfach märchenhaft, denn es gibt nur selten Gartenjahre, in denen man soviele eigene Tomaten essen kann, wie man möchte. Dazu haben wir dieser Tage ein sensationelles Olivenöl geschenkt bekommen, aus einer kleinen Ölmühle bei Nizza. Das und die Tomaten und eine Kugel Büffelmozzarella… 
Wir hoffen, Sie genießen den Spätsommer ebenso wie wir!


Dienstag, 20. August 2013

Ein heißer Sommer…


… geht zuende, wenixtens bei Franzinellis!

Waren wir auf Weltreise, fragen Sie sich? Nein, waren wir nicht, wir waren die ganze Zeit daheim! Und mit uns Schwärme von Bauarbeitern, die wochenlang hinter Franzinelli-Castle gezaubert haben!
Ja!
Und nun haben wir ein neues Werkelzimmer!
Vorbei die Zeiten des Küchenateliers mit der ewigen Hin- und Herkruschelei und dem abendlichen Tischabräumen vor dem Essen! Kein Herumsuchen mehr nach Diesem & Jenem in allen möglichen Ecken! 
Endlich haben wir Platz zum Werkeln, Platz für das Material, für den Drucker und die Nähmaschine und all den kleinen Krempel, den der Mensch unbedingt um sich braucht. Und abends darf liegenbleiben, was nicht fertiggeworden ist! Ist das nicht einfach wunderbar? Im Augenblick möchten wir deshalb garnicht weg, ehrlich gesagt, auch nicht auf Weltreise…

Wollen Sie übrigens mal kukken?

Der neue Werkeltisch, extra für uns angefertigt…


… und dazu ein paar Werkstattsitzmöbel…


… höhenverstellbar für Franzinellis in sämtlichen Größen!



Statt Sideboard: zwei olle Hocker aus dem Schuppen der Nachbarin, ein bißchen angemalt mit Klimbimchen obendrauf, und dazu der gute Trolley vom Großen Schweden…




 au Senegal: eine Deckenlampe aus einem Ölfassdeckel…


Ein neues Plätzchen für den kleinen Materialschrank, ganz für sich an einer Wand, mit der Puppe Gitti und Mutter Franzinellis alten Stofftieren. Dito die schäbige Hakenleiste aus der alten Waschküche…




Frisch gekachelt, natürlich mit unseren eigenen Objekten: Franzinellis Mini-Holzkacheln als große Collage…


 … und am Schlüssel vom großen Materialschrank darf eine Kleine Sumse nicht fehlen!


Wir müssen jetzt noch einige Sachen verpacken und zur Post tragen. Und dann gehen wir in die Küche, kochen und essen, wie es sich gehört!
Herrlich, oder?