Mittwoch, 24. April 2013

Heute ganz neu…


… im Web-Shop oder bei Dawanda: Verschiedene Holzkacheln aus Pappelholz und Papiercollagen! So bunt und schön im Vintage-Look! Und ganz frisch gemacht!



Dienstag, 23. April 2013

Knöpfe…


… hatten wir ja schon einmal vor einer Weile. Und wir dachten, dieser Vorrat schrumpft ganz sicher niemals. Stimmte aber nicht, denn urplötzlich fanden sich selbst in unserem größten Glas nur noch einige wenige und ziemlich unattraktive Exemplare. Aber Nachschub ist bereits beschafft, in allen Farben und Formen und Größen!


Man kann sich daran ergötzen…



… oder die Herrlichkeit sortieren…





… oder die seltenen Teile herausfischen.



Und man kann jede Menge Schnikkes & Nippes daraus machen, zum Beispiel eine einfache Wunderkiste aus Fotokarton mit Knopfverschluß. Oder Knopfblumen satt aus vielen verschiedenen Papierresten. Schauen wir mal, wie lange der Vorrat diesmal hält…



Mittwoch, 17. April 2013

Noch gibt es ja…


… alte Kartoffeln. Also, die vom Vorjahr. Berauschend schön sehen sie natürlich nicht mehr aus nach einem langen Winter in Nachbars dunkler und kalter Scheune. Aber sie schmecken, Herrschaften! und wie! Niemals würde Mutter Franzinelli erlauben, daß jetzt schon irgendwelche namenlosen neuen Exemplare von Sonstwoher gekauft werden!
Für unser heutiges Abendessen eigen sich sowieso nur die alten. Es gab nämlich Kartoffelbrot mit Kräutern und Speck, und das wird einfach nichts, wenn die Kartoffeln wäßrig und stärkearm sind. Dieses Brot backen wir übrigens schon seit Jahr und Tag. Am besten schneidet man es auf, wenn es vierundzwanzig Stunden alt ist. Die Scheiben kommen unmittelbar vor dem Essen unter den Backofengrill und werden von beiden Seiten golden geröstet. Tomatensalat und Rauke dazu, ein bißchen Olivenöl, fertig. Und lekker! Wir schreiben das Rezept mal auf, falls Sie auch noch ein paar olle Knollen im Keller haben, die allmählich wegmüssen!



Kartoffelbrot mit Speck und Kräutern

500 gr Kartoffeln
1/8 Ltr Milch
300 gr Mehl
1 Ei
1 El Öl
3 Tl Salz
1 1/2 Tl Zucker
20 gr Hefe
70 gr magerer durchwachsener Speck
1 Bund Schnittlauch
1 Zweig Rosmarin
2 Zweige Thymian

Die Kartoffeln schälen und auf der feinen Seite der Küchenreibe in eine Schüssel mit Wasser reiben. Das Wasser zweimnal abgießen und erneuern, danach die Kartoffeln in einem Küchentuch so trocken wie möglich auspressen. 
Die Milch aufkochen, zu den Kartoffeln geben und kalt werden lassen.
Mehl, Ei, Öl, Salz, Zucker und zerbröckelte Hefe mit der Kartoffelmasse verkneten. Bei Zimmertemperatur 20 Minuten gehen lassen.
Eine Kastenform fetten. Den Speck sehr fein würfeln, Schnittlauch in Röllchen schneiden, Rosmarin und Thymian fein hacken. Alles unter den Teig kneten. In die Kastenform füllen und weitere 20 Minuten gehen lassen.
Im vorgeheizten Ofen bei 190 Grad 60 Minuten backen.


Dienstag, 16. April 2013

Klitzekleine…


… Wunderkisten aus Pappe haben wir ganz neu! Handgemacht natürlich, bunt und fröhlich mit Collagen aus der Franzinelli-Werkstatt! Und jede Menge Auswahl! Für klitzekleine Geschenke für Ihre Liebsten!
Die Klitzekleinen Wunderkisten gibt es ab sofort in unserem frischtapezierten Web-Shop oder bei Dawanda!




Übrigens: Lange ist es nicht mehr hin bis zum 5. Mai! Dann sind wir mit vielen Kollegen mit unserem Stand bei Aix-la-Design, Aachens Handarbeits-und Designmarkt, zu finden! Schreiben Sie sich das Datum unbedingt in den Kalender, wenn Sie an diesem Tag in der Nähe sind! Und lernen Sie ein paar Franzinellis und ihre Produkte in natura kennen! Wir freuen uns!



Donnerstag, 11. April 2013

Heute müssen wir…


… aus Zeitgründen ausnahmsweise mal in die Fotokiste greifen, um bei Frau Pimpis Donnerstagsaufgabe bei "Beauty is where you find it" mitmachen zu können. "Scherzkeks" ist das Thema, und wir steuern eins unser Lieblingsfotos vom letzten Paris-Besuch bei: Unser Ampelmännchen von der Place du Ternés. Wenn da mal kein Scherzbold am Werk war… 



Mittwoch, 10. April 2013

Wußten Sie…


… daß Rote Bete garnicht immer rot sind? Also, wir nicht. Wir nahmen immer die üblichen roten im Glas (früher, als wir noch keine Ahnung hatten, was man mit Beten alle anstellen kann) oder frische vom Wochenmarkt. Dann schauten wir zufällig diese Sendung, und der Herr Mälzer machte seinen Salat aus Beten in ganz anderen Farben. Die mußten wir selbstredend auch sofort haben. Und fanden – was für ein Glükk – welche im Großmarkt. Und haben seitdem in der kalten Jahreszeit immer eine kleine Auswahl im Kühlschrank, denn Bete lassen sich gut lagern und entweder im Gewürzsud kochen, ungeschält im Ofen backen oder roh verarbeiten. Zu Mittag gab es heute ein Salätchen aus drei verschiedenen, roh marinierten Beten mit warmen Pardina-Linsen und Ziegenkäse. Köstlich, wirklich. Zumal die Bete-Sorten ganz unterschiedlich schmecken: Die roten eher süßlich, die pink-weiß geringelten ganz erdig. Es empfiehlt sich, die drei in verschiedenen Schüsseln zurechtzumachen, denn die roten färben wie sonstwas. Und es wäre ja schade um die Wirkung auf dem Teller.
Die Calamaretti aus Herrn Mälzers Rezept hatten wir übrigens noch nicht – es gab leider lange keine mehr beim Fischhändler. Wir werden das Thema aber kurzfristig noch einmal beleuchten, bevor die Saison für Bete vorbei ist. Und wir dann wieder warten müssen bis zum Herbst…




Samstag, 6. April 2013

Unser Neuer


Dieser Tage fielen wir sozusagen unerwartet über ein schönes Stoffstück: Leuchtend türkisfarben mit vielen verschiedenen Tassen in Weiß. Ein richtig sommerliches Dessin: Wir mußten sofort an Italien denken und an einen faulen Tag an einem Strand in einer kleinen, abgelegenen Bucht, unter einem azurblauen Himmel, über den ein paar weiße Wolkenschäfchen ziehen, das Mittelmeer warm und klar und die Sonne… aber wir schweifen ab.
Den Stoff jedenfalls fanden wir genau richtig für einen neuen Küchensack, vor allem in der Kombi mit  fröhlich-bunt karierter Baumwolle. Und man ist gleich sommerlich gestimmt beim Anschauen. Den neuen Sack "Tassen" gibt es ab heute in unserem frisch tapezierten Web-Shop oder bei Dawanda.


Freitag, 5. April 2013

Da sind sie…


… unsere nagelneuen Postkarten. Heute gekommen. Ganz glänzend und bunt und schön. Drei Motive haben Sie zur Auswahl, natürlich mit Adress- und Textfeld auf der Rückseite. Schließlich hat doch immer einer Geburtstag. Oder den Führerschein gemacht. Oder was auch immer.




Unsere Neuen finden Sie ab heute im Web-Shop oder bei Dawanda

Mittwoch, 3. April 2013

Weil wir ja…


… demnäxt auf einen Markt gehen, dachten wir, es müßte mal ein Postkartenhalter her. Kosten durfte der jetzt quasi nix, weshalb wir very simply einen ollen Lampenschirm aus dem Keller zweckentfremdeten: Den Stoff haben wir abgetrennt, so daß nur noch der obere Ring und die Metallhalterung übrigblieben. Dieses ulkige Teil, mit ein paar Schnipseln Tape verziert, kann man jetzt überall hinstellen und die Postkarten hängen gut sichtbar daran. Als Aufhänger fungieren übrigens vintage Gardinenklemmen, die wir vor einer Weile auf dem Flohmarkt entdeckt haben und nun hüten wie unseren Augapfel. Zum Glück ist auf dem neuen Halter übrigen noch ein bißchen Platz, denn wir haben uns wunderschöne neue Postkartenmotive bestellt. Die zeigen wir Ihnen natürlich, sobald sie aus der Drukkerei kommen…