Donnerstag, 28. Februar 2013

Werkel Dich glücklich…


… jetzt auch mit Franzinellis! Bekleben, bestempeln, bemalen – all das geht mit unserem nagelneuen Papiertüten-Verzierkit! Da ist jede Menge drin: neben fünf handgemachten Tüten aus dem hübschesten Recycling-Papier gibt es Fotoecken, Sticker, piepkleine Etiketten, das weltschönste Papierkonfetti und ein zuckersüßes Mini-Stempelchen, selbstredend aus der Franzinelli-Werkstatt! Ach, man will doch gleich anfangen und dann seine Liebsten mit schnieke verpackten Nettigkeiten beglücken!








  
Papiertüten-Verzierkits ab heute im Dawanda-Shop, aber von jetzt an auch in unserem frischtapezierten und funkelnagelneuen Web-Shop "www.diefranzinellis.de"!
Einfach mal den roten Knopf drükken:


Kommen Sie uns besuchen! Wir freuen uns!




Dienstag, 26. Februar 2013

Haben Sie…


das hier ebenfalls gelesen? Nicht, daß wir eine Bestätigung gebraucht hätten, wir haben es die ganze Zeit gewußt, oder?
Zum Glück liegt bei uns genug in Sonnengelb herum, an dem das Auge sich ergötzen kann, als Ersatz für das fehlende Licht sozusagen. Und essen kann man es auch noch, was ja nicht das Unwichtigste ist für Franzinellis.


Heute wollen wir übrigens mal wieder die Sportschuhe herauskramen. Die Sonne scheint zwar nicht, aber wenixtens ist es trocken. Und wenn man den Wissenschaftlern glauben kann, ist ein Aufenthatl im Freien bei mittelmäßigem Wetter immer noch besser als kein Aufenthalt im Freien bei mittelmäßigem Wetter…

Sonntag, 24. Februar 2013

Zugegeben…


… im Moment reden wir wieder dauernd vom Essen. Das liegt aber nur am Wetter: Wenn es so kalt und widerlich ist wie zur Zeit, kreisen unsere Gedanken fortwährend um irgendwelche würzigen Speisen, mit denen wir uns einheizen können. Deshalb gab es heute Couscous, mit einer dikken scharfen Gemüsesauce und dazu etwas Lammfleisch. Man fühlt sich danach mollig, glauben Sie uns. Obwohl das natürlich auch am Rotwein gelegen haben kann.
Gestern waren wir übrigens mit unseren Altvorderen speisen, in einem libanesischen Resto in der Kölner Altstadt. Der Kölner an sich meidet seine Altstadt wie der Teufel das Weihwasser, besonders am Wochenende – zuviel Tourismus, zuviel Stag-and-Hen – aber hier und da findet man noch lohnenswerte Etablissements. Gestern also waren wir im "Beirut", das wir sonst nur von Falafel auf die Pfote im Vorbeigehen kannten. Aber man kann dort auch vorzüglich essen und trinken, im dikksten Gedränge an engen Tischen, mitten im Durchgang. War herrlich. Und der Rotwein war auch dort ganz ausgezeichnet…


Buttermarkt 3
50667 Köln
Fon 0221 / 258 1539
rechtzeitige Tischreservierung unbedingt empfohlen


Freitag, 22. Februar 2013

Wir verschenken…



… ein Pferd! Ein kleines kuscheliges Pferd! Das Geschenklein geht natürlich an Mucki Franzinelli, den einzigen ausgewiesenen Pferdenarren und -experten in der Familie. Einen Namen hat das Wesen auch schon, der steht auf dem Etikett im Ohr. Wie übrigens bei allen Plüschtieren dieser Art, die bei den Puuten in unserer Gegend zur Zeit der absolute Renner sind. Der Spielwarenladen wird regelmäßig leergekauft und kommt mit Nachschub kaum hinterher, ehrlich wahr. Eigentlich heißen die Viecher ganz anders, aber hier werden sie "Glubschies" genannt, klarerweise, wie man sagen muß. Und weil es sämtliche Tiere gibt von der Eule über Löwen, Schafe und Hunde bis zum Zebra, werden sie nicht nur von Mädchen gesammelt wie verrückt. Man staunt, wieviele Jungs sehnsüchtig vor dem Ladenregal stehen, einen Geldschein in der heißen Hand, und sich nicht entscheiden können.
Wie auch immer.
Mucki Franzinelli hatte seltsamerweise bis vor kurzen noch nie etwas von Glubschies gehört, vermutlich als einziges Kind im Umkreis von fünfzehn Kilometern. Das wird sich morgen ändern. Wollen wir mal kukken, was dann passiert.
Ach… falls Sie ebenfalls ein Kind daheim haben mit einer Glubschie-Sammlung auf dem Kopfkissen, dann schreiben Sie uns doch mal etwas darüber :)

Mittwoch, 20. Februar 2013

Heute Eisbein…


… allerdings nicht auf dem Teller, sondern in den Hosenbeinen! Herrschaften, wie kalt es wieder ist! Auch wenn dabei die Sonne scheint. Kein Wunder, daß alle krank sind und jeder sich nach dem Frühling sehnt. Selbst Franzinellis, die ja eigentlich echte Wintermenschen sind.
Wie auch immer.
Im Kühlschrank lag noch diese Knolle:


Damit stellen wir gelegentlich ein Gericht her mit Namen "Sweet Potato and Peanut Butter Gratin"…

Montag, 18. Februar 2013

Kommen Sie mit uns…


… ins Mäusehaus! Hier leben Sam und Julia, zwei Mäusekinder, wie sie unterschiedlicher nicht sein können: Sam ist ein schüchternes und vorsichtiges Kerlchen, aber Julia, die traut sich einfach alles! Mit vielen anderen Mäusen leben sie…


Samstag, 16. Februar 2013

Heute…


… war mal wieder ein Besuch in unserem favourite türkischen Supermarkt fällig und Herrschaften! wie immer standen wir staunend vor den Regalen mit Hülsenfrüchten und Getreideprodukten aller Art! Dabei besitzen wir bereits eine erkleckliche Auswahl verschiedener Linsen- und Erbsensorten, die wir unbedingt brauchen, seit wir Tim Mälzer neues Veggie-Kochbuch "Greenbox"(Mosaik Verlag, EUR 19,99) unser Eigen nennen. Salat aus Roten Linsen mit Ananas und Äpfeln und Sellerie gab es in Casa Franzinelli seither mehrfach, dito Rote-Bete-Püree mit pochierten Eiern, Kichererbsen mit Gurke und Beluga-Linsen und the mouthwatering Kichererbsensuppe mit gebratenem Sauerkraut. Es ist sensationell, wirklich. Man könnte bei der Auswahl glatt vom Fleischessen abkommen. 
Wie auch immer. 
Der Versuchung der sehr adretten türkischen Metzgerei-Theke war heute nicht zu widerstehen, und deshalb gibt es am Abend Lamm-Burger mit allem Kommvor und zurück. Also mit verschiedenen Kohlsalaten und Knoblauch-Gurken-Quark und Schafskäse und Salat und natürlich Scharf. Auch das muß ab und zu mal sein…




Donnerstag, 7. Februar 2013

Zahlen…


… sind ja eigentlich unsere Sache nicht so. Oder vielmehr der Umgang mit Zahlen. Als Mucki Franzinelli vor ein paar Jahren das erste feine Zeugnis nach Hause brachte, waren wir zwar total stolz und gerührt, jedoch schwang im Hintergrund immer das dräuende Sprüchlein mit: "Wartet, bis Rechnen kommt…" Inzwischen ist Rechnen längst dabei und die Note sehr ordentlich, so daß wir uns vielleicht bei unserem Puut gar keine Sorgen machen müssen. Telefonnummern und Jahreszahlen können wir uns allerdings trotzdem nicht merken und Kopfrechenübungen gehen wir gern aus dem Weg, was ja bei den vielen elektronischen Spielzeugen in Reichweite heute kein Problem mehr darstellt.
Wie auch immer.
Vor einer Weile fanden wir mal auf dem Flohmarkt zwei Beutel voll mit ollen Zahlenkärtchen aus einer Metzgerei. Möglicherweise können Sie sich noch erinnern, wie im Jahr Pief in Lebensmitteltheken die Waren ausgezeichnet wurden: Da standen zwischen Stapeln mit Aufschnitt oder Käse kleine Schiebehalter aus Kunststoff, auf denen die Preise vermittels eben jener Zahlenkärtchen angezeigt wurden. Wenn der mittelalte Holländer anderntags zehn Pfennig das Kilo weniger kostete, wurde einfach das entsprechende Zahlenkärtchen ausgetauscht und fertig. War praktisch und appetitlich und besser, als mit dem Filzer herumzuschmieren.
Als wir die Beutel mit den Kärtchen sahen, mußten wir sie gleich haben, schließlich entdeckt man solch eine Kuriosität nicht alle Tage. Wir hatten auch gleich ein Projekt, für das wir sie gut gebrauchen können, nämlich unsere Schnipseltüten. Allerdings befanden sich in jedem Flohmarktbeutel ein paar hundert Zahlenkärtchen, so
 daß wir klarerweise noch ziemlich lange damit auskommen werden.


Zu unserer Freude lautet das heutige Thema bei Frau Pimpi und ihrer Fotochallenge "Nummern". Und wir haben sofortemang beschlossen, unsere Zahlen dafür auch mal abzulichten. Die schöne Challenge und die geposteten Beiträge finden Sie wie jeden Donnerstag hier.