Montag, 31. Dezember 2012

2013…


… steht vor der Tür, mit dem Finger schon auf dem Klingelknopf! Bevor wir den Rotwein entkorken und den Raclette-Grill anwerfen, wollen wir es nicht versäumen, Ihnen für das kommende Jahr alles Gute zu wünschen! Viel Glükk und Gesundheit! Falls Sie sich ganz heimlich oder unheimlich etwas wünschen: Möge es in Erfüllung gehen! Und für die guten Vorsätze: Viel Erfolg damit! 
Ein guter Stern soll über Ihrem Jahr 2013 aufgehen!


Montag, 24. Dezember 2012

Heute isses soweit…


… das Christkind kommt! Wir hoffen, Sie haben alle Ihre Lieben bei sich, der Tannenbaum ist geschmückt und Sie legen streßfrei letzte Hand an Gabentisch und Festtafel. Oder rühren die Mayonniase für den Kartoffelsalat zusammen. Oder tun das, was bei Ihnen am Heiligen Abend zum Ritual dazugehört.
Bei uns ist jedenfalls alles ungefähr fertig, wir haben schon die feinen Sachen an, die erste Flasche Schampus geöffnet und warten jetzt auf Mutter Franzinelli und Pap, die gleich von ihrer alljährlichen Heiligabend-Charity nach Hause kommen. Und natürlich auf das Christkind, auf das warten wir auch!
Wir wünschen Ihnen herrliche Weihnachten. Genießen Sie das Zusammensein mit allen, die Ihnen lieb & wert sind. Essen Sie gut und lekker und gönnen Sie sich Dinge, auf die Sie sonst meist verzichten. Haben Sie es schön!
Von Herzen frohes Fest!


Samstag, 22. Dezember 2012

Haben Sie…


… sämtliche Geschenke verpackt? Nicht? Kennen wir! Bei uns wird diese Arbeit auch jedes Jahr auf den letzten Drükker verrichtet. Unser Bestes war mal fünf Minuten vor Beginn der Bescherung, das gefüllte Schampusglas quasi bereits in der Hand. Da wir aber mittlerweile daran gewöhnt sind, daß wir gewisse Dinge niemals rechtzeitig organisiert bekommen, stören wir uns nicht mehr daran und geloben auch keine Besserung – das allein nimmt der Sache jeden Streß. 
Wie auch immer.
Heuer haben wir eine überschaubare Menge Geschenke zu verpakken, denn nur die Senioren und Mucki Franzinelli bekommen welche. Wir anderen haben zum tausendsten Mal ausgemacht, daß wir uns untereinander nichts schenken wollen. Dieses Abkommen wird allerdings irgendwann wieder aufgeweicht werden, indem der erste doch mit einer Kleinigkeit anrückt. Die anderen sind dann in Verlegenheit und zaubern im Jahr darauf natürlich ebenfalls kleine Gaben hervor. Und das geht über mehrere Weihnachten so weiter, bis die Geschenkeflut total ausufert und die Verabredung, sich nix zu überreichen, feierlich erneuert wird. Und danach das Ganze von vorn.
Weil es dieses Jahr aber wirklich & wahrhaftig nichts geben soll, haben wir wenixtens ordentlich Bücher gekauft. Damit können Franzinellis sich jederzeit selbst erfreuen – außer Pap, der als einziger nichts liest als die Tageszeitung und das Börsenmagazin, aber ein schwarzes Schaf gibt es ja in jeder Familie und außerdem haben wir das bestimmt schon unzählig oft erzählt – und die Bücherliste war auch wieder ziemlich lang. Jetzt können wir leider über den Inhalt der jeweiligen Lektüre noch nichts sagen, da wir sie erst über die Feiertage zu lesen gedenken, aber der Stapel sieht doch hübsch aus, oder? Vielversprechend und verführerisch. Außerdem haben wir uns ein Kochbuch gekauft. Tim Mälzer hat es für Küche und Sofa konzipiert, und das ist genau richtig so: Zuerst im Salöngchen auf der Kautsch gemütlich schmökern und anderntags gleich das erste Rezept ausprobieren. Es handelt sich übrigens um ein Gemüsekochbuch, daher der Titel "Greenbox". Wir lieben Gemüse und Salat, können allerdings immer wieder ein paar kuhle Anregungen gebrauchen, damit es nicht allzuoft das Gleiche gibt. "Rote-Bete-Püree mit pochiertem Ei" werden wir morgen Abend machen. Und zwischen den Tagen, nach Wild und Ente, findet sich bestimmt die eine oder andere fleischlose Delikatesse…





"Greenbox"
Tim Mälzer
mosaik
EUR 19,99

Montag, 17. Dezember 2012

Nein, wir sind nicht...




… ausgewandert und auch nicht verschollen! Aber nach zwei äußerst arbeitreichen Wochen müssen wir uns nun erstmal das Fell glätten. Ehrlich wahr. Warum ausgerechnet in der schönsten Zeit des Jahres daheim und im Shop mehr zu tun ist, als in allen anderen Monaten zusammen, versteht man nicht. Nun wollen wir keineswegs meckern, denn wir haben es uns ja so ausgesucht, jedoch: Irgendwie ist es schön und scheußlich zugleich!
Wie auch immer. 
Wir haben trotzdem Franzinelli-Castle weihnachtlich geschmückt, Lebkuchen und diese Kekse gebakken, ein schönes kleines Adventsessen gehabt und zum Weihnachtsmarkt werden wir jedenfalls noch an einem Abend gehen. Und dazwischen arbeiten wir in Frieden unsere Reste ab. Zum Glükk ist der Endspurt nämlich mehr oder weniger vorbei. Bleibt also noch ein bißchen Zeit, die letzten vorweihnachtlichen Tage zu genießen. Wir hoffen, Sie tun das ebenfalls!