Donnerstag, 26. April 2012

Love is all around…




"Habt ihr sie entdeckt und fotografisch festgehalten?" fragt Frau Pimpinella zur heutigen Foto-Challenge "Beauty ist where you find it" auf ihrem Blog. Love ist natürlich auch where you find it, zum Beispiel in einer alten schönen Kirche im tiefsten Flandern. Ja. "Amour Réconnaissance" in diesem Fall, dankbare Liebe für die heilige Jungfrau. Würde man mal gerne wissen, wofür der Stifter oder die Stifterin dieses Votivherzes besondere Dankbarkeit empfand. Oder worum er oder sie im Vorfeld gebeten hatte. Die große Wand mit Votivgaben in jener Kirche war jedenfalls interessant und rührend auch. Und natürlich fotografierten wir, soviel wir konnten.
Ganz viele andere Liebesgaben sind hier zu sehen!

Sonntag, 22. April 2012

Es ist jedes Jahr…



… dasselbe: Wir haben soviel Rhabarber im Garten, daß wir nicht wissen, wohin damit. Ausgerechnet Rhabarber, den eine Hälfte der Franzinellis nichtmal gegen Geld essen würde! Und glauben Sie bloß nicht, daß das zauberhafte Gewäx in der Nachbarschaft oder bei den Freunden und Verwandten reißenden Absatz findet – das Gegenteil ist der Fall! Die meisten Leute wenden sich mit Grausen ab, sobald wir hoffnungsvoll mit ein paar Stangen angeschoben kommen.
Aber es hilft ja nix, irgendwie muß das Kraut verzehrt werden. Und weil einem Kompott immer sehr zackig zum Hals heraushängt, haben wir heute mal ein paar kleine Rührkuchen im Glas gebacken. Die haben den Vorteil, daß sie sich einige Tage halten, und sie sind süß genug, um auch Rhabarberhasser davon zu überzeugen, sich einen für die Mittagspause mit zur Arbeit zu nehmen. Außerdem haben wir den Rhabarber mit Äpfeln gemischt, das macht das Ganze noch ein bißchen milder. Selbstredend gehen auch viele andere Früchte: Einfach einen Rührteig herstellen, kleingeschnittenes Obst hinein und in Weck-Gläsern backen.
Viele Rezepte und Anleitungen dazu gibt´s übrigens in diesem handlichen Backbüchlein:

"Kuchen im Glas"
Christa Schmedes
GU Verlag

Weil heute Sonntag ist, ist natürlich auch Sonntagssüß-Tag. Wie die Teilnahme bei der schönen Initiative funktioniert, steht hier. Und was die sonntagssüßen Kollegen und Kolleginnen Lekkeres fabriziert haben, läßt sich an dieser Stelle oder im Blog "mat & mi" von Julie nachlesen!


Freitag, 20. April 2012

Mama


Demnäxt ist es ja wieder so weit, genauer gesagt, am zweiten Sonntag im Mai: Dann haben wir Muttertag. Nein, sagen Sie jetzt nichts! Wir wissen genau, was Sie denken: Muttertag ist die blödsinnigste Erfindung ever! Jede auch nur leidlich moderne Frau verweigert einem solch heuchlerischen Feiertag die Daseinsberechtigung, der nichts weiter als die dümmsten Klischees über Frauen und Mütter hochhält! Ja, ist doch so!
Selbstverständlich wurde und wird der Muttertag bei Franzinellis komplett ignoriert. Er ist quasi nicht existent. Denn wenn die Franzinelli-Puuten in den lang vergangenen Jahren ihrer Jugend an diesem vermaledeiten Tag einen unbeholfenen Versuch starteten und mit einem Geschenklein in der heißen Hand anrückten, sprang die Mutter sofort aus der Hose. Ehrlich. Mutter Franzinelli lehnte es rundheraus ab, einmal im Jahr von Mann und Kindern mit Blumen, einem Frühstückstablett am Bett, Seife in Zitronenform, selbstgebastelten Papierkörbchen "Für die liebste Mama" oder ähnlichen Devotionalien gefeiert zu werden. Mutter Franzinelli gehörte zu dem Heer von Frauen, die derlei Dinge nicht einmal im Jahr an einem albernen Tag namens "Muttertag" erwarteten. Nein, Mutter Franzinelli erwartete derlei Dinge an jedem Tag im Jahr. So wie Zimmer aufräumen, Hausaufgaben ordentlich machen, bei Aufforderung widerspruchslos zu Bett gehen und all die anderen Lästigkeiten.
Wir sind ganz offen: Als Puuten waren wir deswegen total gekränkt. Ja. Waren wir. Schließlich hatten wir´s nur gut gemeint. Und schon in der Prä-DIY-Ära wurde man allenthalben aufgefordert, irgendetwas zu Mutters Ehrentag zu basteln oder wenixtens ein paar Kröten vom Taschengeld für eine Blume springen zu lassen. Wir waren dabei auch immer ein bißchen von uns selbst gerührt, irgendwie. Aber man wurde schnöde abgelehnt. Von der eigenen Mutter. Das war nicht nett. Weswegen wir ziemlich zackig das gesamte Thema aus unserer Agenda strichen und nie wieder hervorholten. Wenngleich wir Mutter Franzinelli im Verdacht haben, daß sie inzwischen sogar ganz gern ein paar Muttertagsgeschenke einsacken würde. Schließlich ist die Zeit des Zimmeraufräumens und der Hausaufgaben passé und selbst ein profaner Blumenstrauß wäre nicht völlig unwillkommen. Bloß wollen wir jetzt nicht mehr, denn heute finden wir Muttertag selbstredend gänzlich blöd und überflüssig.
Jedoch, eine gewisse Häme konnten wir uns nicht verkneifen. Und weil wir sowieso gerade einen Großauftrag von Mini-Holzherzen im Haus haben, hat Kristie Franzinelli gleich ein paar mehr zurechtgemacht. Bezogen mit alten Rechnungspapieren und einem wirklich reizenden Schriftzug wurden diese netten kleinen Holzmagnete daraus. Kann Mutter sich an den Kühlschrank pappen und sich so jeden Tag des Mutter-Seins und der Wertschätzung ihrer Puuten erfreuen, ganz ohne Blumen, Seife und sonstigen peinlichen Schnikkes. Und für diejenigen, die zu Mamas Ehrentag trotz allem ein völlig unverstelltes Verhältnis haben und ein süßes Geschenklein suchen, gibt´s ab heute ein paar Magnetchen im Shop!


Donnerstag, 19. April 2012

Beauty is where you find it…


Liebe Leute, was sind wir doch froh, daß wir heute mal wieder teilnehmen können an dieser tollen Foto-Challenge auf dem Blog von Frau Pimpi! Die letzten Wochen hatten wir dauernd etwas anderes in den Füßen und kamen zu nix! Aber heute! Und dann das Thema: Souvenir! Herrschaften! Wie gemacht für Franzinellis, die von überall her Plüsch & Plörösen nach Hause schleppen!
Diese beiden Souvenirchen haben wir neulich mitgebracht bekommen aus Paris, zum Trost, weil wir es beim letzten Besuch nicht zum Flohmarkt geschafft hatten: Ein wunderschönes Vintage-Gewürztütchen und ein altes Schreibblöckchen dazu. Wo wir doch Papier-Antiquitäten so lieben!
Natürlich stehen die beiden an einem Platz, an dem wir sie immer sehen können…
Eine Menge Kollegen haben übrigens schon ihre Erinnerungsstücke bei Frau Pimpi gepostet und wir gehen jetzt mal ausführlich kukken…

Dienstag, 17. April 2012

Kollegen-Schatzkästlein No. 18


Ist Ihnen eigentlich aufgefallen, in welcher Überzahl die Frauen bei Dawanda sind? Wahrscheinlich schon, man kann es ja auch kaum übersehen. Brauchen dort keine Quote, ehrlich nicht. Die Jungs werden zwar allmählich mehr, sind jedoch immer noch in der Minderheit. Also eigentlich ein Grund, mal ein neues Kollegen-Schatzkästlein mit dem Titel "Nette Männer" zusammenzustellen, dachten wir.
Aber dann haben wir uns gleich wieder anders besonnen.
Und stattdessen eins für "Schöne Mädchen" aufgelegt. Unglaublich, wieviele es von denen gibt! Und keines gleicht dem anderen in seiner ganz besonderen Schönheit. Deshalb: Waretn Sie bis demnäxt auf die netten Männer und bewundern Sie einstweilen mit uns das

Kollegen-Schatzkästlein No. 17 "Schöne Mädchen"





Alle Produkte bei Dawanda

1 - Button "Haters gonna hate" von cute_as_a_button

2 - "Zopflieschen Eva" von Brigitte_Peglow


4 - "Dosendame" von Ton-Atelier

5 - "Lebenslust pur" von kartique

6 - "Zeichnung Frau mit rosa Haaren" von Verrueckt-Verzueckt

7 - "Kluge Köpfe" von Hellicopter

8 - "Sara" von PaolaZakimi

9 - "AprilO Poster" von mARTinahaussmann

10 - "Karte Flügel aus Glas" von selda

Sonntag, 15. April 2012

Heute in der Altreucherei


Kaum ist der Winter vorbei, beginnt ja wieder die selige Zeit der Draußen-Flohmärkte. Und auf solchen können wir, wie Sie wissen, ganze Sonntage vertrödeln.Wobei wir auch jedesmal Dinge finden, die wir mitnehmen müssen. Wir müssen einfach, ehrlich. Wie beispielsweise dieses zauberhafte Bebi-Rassel-Häschen aus dem Jahr Pief. Aus rosa Kunststoff, mit einem kleinen Bällchen, das sich dreht und dabei klappert. So süß, oder? Und kitschig auch, natürlich. Da wir aber schon so unfaßbar viel Schnikkes & Nippes besitzen und Mutter Franzinelli über jeder Neuerwerbung die Hände über dem Kopf zusammenschlägt, wohnt Häschen jetzt in unserem piepkleinen Vintage-Shop "HouseCosy". Zusammen mit den ebenfalls neu erworbenen Kaufladen-Tüten übrigens, und einigen zuckersüßen Puppenküche-Wäscheklammern. Kommen Sie doch mal kukken…


Samstag, 14. April 2012

Alter Schwede!


Franzinellis waren heute shoppen. Und zwar im großen Schwedenhaus. Weil, nämlich, da gibt es ganz neu dieses zauberhafte Möbel:


Ist das nicht der Hammer? So schön! So türkis! Und so praktisch! Mit drei Fächern, vier Rollen und von oben bis unten aus Metall. Denn unser Küchenatelier ist zeitweise eine echte Plage: Immer und ewig muß man mitten beim Werkeln den Tisch abräumen. Dauernd liegt irgendwelcher halbfertiger Plüsch herum, der allen auf den Keks geht. Und ist man mit Essen fertig, räumt man den Knös wieder zurück.
Ab heute nicht mehr.
Ab heute verstauen wir alles, was wir ständig brauchen, in unserem Schweden-Trolley. Und den rollen wir in eine Ecke, wo er nicht stört. Herrlich ist das, ehrlich. Und auf den Tisch kommt wieder eine Blumenvase. Oder ein paar Kerzen. Oder was auch immer.
Den Trolley gibt´s übrigens nicht nur in Türkis, sondern auch in Anthrazit. Und er kostet wirklich keinen Arm und kein Bein…


Mittwoch, 11. April 2012

Bling



Die Franzinelli-Frauen sind ja eigentlich nicht so versessen auf Schmuck. Ehrlich nicht! Aber dem Reiz einer schönen Perlenmischung ist sehr schwer zu widerstehen: All die glitzernden Fächer in der Bastelabteilung des Freizeit-Markts, gefüllt mit großen und kleinen Perlen in sämtlichen Formen, Größen und Farben. Dazu winziges Gebamsel in Silber und Gold, mit Karabinern zum Anclippen. Kilometerweise Spiraldraht. Ja, wir geben es zu, wir wurden schwach. Und trugen mehrere Tütchen mit losen Perlen und einen Stapel Dosen mit verschiedenfarbigen Farfalle nach Hause. Das selbstgefädelte Spiralarmband mit sieben Umdrehungen in Blau-, Türkis- und Brauntönen wanderte dann am Ostersonntag von Arm zu Arm. Ins Schmuckgeschäft werden wir wohl jetzt nicht einsteigen, aber die näxte Pretiose ist bereits in Planung, mit mattgoldenen und cremeweißen Perlen und ein paar Vintage-Charms…

Dienstag, 10. April 2012

Etwas Obst…



… ist doch genau das richtige nach den Feiertagen, finden wir. Sie nicht? Wir hoffen, Sie hatten eine schöne Osterzeit! Mit Schoko-Eiern, Eierlikör und anderen Delikatessen, die man das Jahr über wg. Hüftgold ja eher meidet. Bei uns geht es jedenfalls bei Tisch von heute an wieder ein bißchen bescheidener zu. Zum Beispiel mit einer kleinen reifen Birne oder einem saftigen Apfel anstelle von Marzipan und Vanillemousse.
Passend dazu haben wir ein paar neue Anhängerchen, handgedruckt in zwei Farben mit Stempeln aus der Franzinelli-Werkstatt: Äpfel, Birnen, Kirschen. Sozusagen ein Mini-Obstsalat. Lekker! Ab heute zu haben bei uns im Shop!


Freitag, 6. April 2012

Frohe Ostern!






… wünschen wir Ihnen! Hoffentlich können Sie ein paar schöne Tage mit Ihren Liebsten verbringen. Eier färben, Kuchen backen und lekker zusammen essen und trinken. Haben Sie eine feine Zeit!

Montag, 2. April 2012

Äpfel, schöne Äpfel…



…gibt´s bald bei Franzinellis! Ganz frisch von Hand gestempelt, natürlich mit einem ebenfalls handgemachten Stempelchen! Wir schnitzen noch ein paar andere Obstsorten dazu, die zeigen wir Ihnen dann…