Dienstag, 17. Juli 2012

Pfeffer und Salz…


… so lautet wohl der Name für das Wetter, das wir zur Zeit haben: Dunkelgrau wie Pfeffer und weiß-grau wie Salz. Ungereinigtes Meersalz allerdings. Hat mit der Jahreszeit, die im Kalender steht, ziemlich wenig zu tun. Totzdem war es bisher ein sehr schöner Laufsommer bei Franzinellis. Ja, ehrlich, auch wenn Sie uns jetzt etwas befremdet ankukken. Zwar war jeder Tag wettermäßig so unzuverlässig wie sein Vorgänger – Wind oder Regen, Sonne, Hitze, Gewitterwolken, puderblaue Morgen oder drükkende Mittage – aber es hätte uns noch viel schlimmer treffen können. Mit Geschwadern lästiger Insekten zum Beispiel. Die kamen heuer sozusagen nicht vor. Dafür ist in Wald und Flur immer noch alles grün und kein bißchen verbrannt. Hat also auch etwas für sich.
Heute liefen wir mitten in den Feldern an einem einsamen Apfelbäumchen vorbei, behangen mit kleinen knusprigen rotbackigen Äpfelchen. Gerade reif und genau richtig, um unterwegs ein paar zu verdrükken. Und die ersten Brombeeren gab es auch schon. So sauer, daß es einem die Bakken zusammenzog, aber es wäre irgendwie unsportlich gewesen, sie hängen zu lassen, oder? Und wen störte der Nieselregen, der die ganze Zeit mit uns mitzog?
Wir werden den Rest des Pfeffer-und Salztags nutzen und ein Blech Buttermilchbrötchen bakken, Und Knöpfe annhähen. Jeder Menge Knöpfe. Wofür, zeigen wir Ihnen dann.
Obwohl es tatsächlich aussieht, als wollte gleich die Sonne herauskommen…




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