Samstag, 16. Juni 2012

A Day´s Crop…


… oder: das Franzinelli-Pflanzenbestimmungsblatt. So sieht nämlich unser Abendessen in unvorbereiteter Form aus, frisch aus dem Garten: die erste Gurke, der erste Annabell-Fingerling, Thymian, Rauke und Majoran und vier Sorten Salat – Eisberg, Pflücksalat, Kopfsalat und Sommerfeldsalat. Die Fingerlinge werden gleich geschrubbt und später mit Schale im Ofen gebacken, ein Speckchen, ein paar Zwiebelwürfel und Kräuter dazu. Und dann eine Schüssel Salat, die ihresgleichen nicht hat. Zum Glück sind wir Salatkönige, denen es nichts ausmacht, wochenlang täglich welchen zu verzehren. Denn…


…so sieht zur Zeit unser Garten aus, dank dem feuchten und milden Frühsommer…


… sehr grün und sehr saftig…


… und sehr sehr salatreich. Aber diese Phase ist immer schnell wieder vorbei, weshalb wir sie jetzt gründlich auskosten wollen. Bevor die grünen Bohnen kommen. Und der Fenchel. Und die Zucchini…


Kommentare:

  1. Ich liebe Rauke aus dem eigenen Garten! Schmeckt so viel intensiver, schärfer und nussiger als das Fladderzeugs aus dem Supermarkt!

    Boun apetito :-),
    Steph

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  2. lasst es euch schmecken, ihr lieben. auf meinem akcer spriße tder salat auch in mengen, noch kann ich mich nicht satt sehen und essen ;)

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  3. ....man ist was man isst! ;O)
    Für soein frisches Grün würde ich sterben! Wenn auch nicht aus dem eigenen Garten, aber Salat ist bei mir in dieser Jahreszeit ein MUSS!

    Ein dickes Luftküsschen♥
    Gruß Sabine!

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