Montag, 4. Juni 2012

Cross Kitchen…


… amerikanisch-türkisch hatten wir dieser Tage. Und zwar nach einem Besuch in unserem favourite türkischen Supermarkt, wo uns der Kollege eine ganze Lammschulter in feines Hackfleisch verwandelte. Aus dem dann abends Burger wurden, mit Knoblauch und Chili und reichlich Schwarzkümmel, dazu Schafskäse und Joghurt mit Gurke. Jetzt essen wir gern gelegentlich einen schönen Burger, vorausgesetzt, er ist homemade mit allerlei frischem Schnikkes dazu, wie langsam gerösteten Zwiebeln und Salat und Tomaten und so fort. Nur die Brötchen, die sind immer ein Problem: Klar gibt es welche zu kaufen, im Supermarkt, in dem lieblos zusammengeschusterten Regal mit Fabrikbrot. Da steht man dann und dreht jede Burgerbrötchentüte zehnmal von oben nach unten, um ganz sicher zu sein, daß man nicht wieder die erwischt, die außer den Brötchen schon andere Bewohner hat. Zum Beispiel solche, die sich als pelziger Rasen auf ihren Nachbarn ausbreiten. Was passieren kann, wenn Brot in Plastiktüten verpackt wird. Und man stellt das ärgerlicherweise erst fest, wenn man die Tüte daheim beim Essenkochen öffnet und leider ist Samstagabend und man hat keine Brötchen zu seinen Burgen. Von der Unappetitlichkeit der Sache mal ganz abgesehen.
Wie auch immer.
Beim letzten Stöbern auf der einfach wunderbaren Plattform Pinterest fanden wir zu unserem Glück auf einem amerikanischen Blog das ultimative Burger Buns Recipe. So eins hatten wir uns schon lange gewünscht. Und was sollen wir Ihnen sagen: Die Brötchen waren richtig gut! Sie schmeckten, wie sie sollten, und sie sahen genauso aus, wie sie sollten. Sensationell, ehrlich. Und viel Arbeit hatten wir auch nicht. Natürlich werden wir jetzt nie wieder welche kaufen. Und man kann Burger ja ganz toll grillen. Was wir ziemlich sicher an einem der näxten warmen Wochenenden tun werden…


1 Kommentar:

  1. Das hört sich wunderbar an!
    Ich mache für die Kinder an heißen Tagen auch unheimlich gern Burger!
    Aber die gekauften Brötchen sind wahrlich nicht das Größte.
    Verratet ihr, von welchem Blog ihr das Rezept habt?
    Viele Grüße
    Bianca

    AntwortenLöschen