Freitag, 4. Mai 2012

Falls Sie…




… heute noch kein Mittagessen geplant haben (und auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame!), hier ein Vorschlag: Bratspargel Franzinelli.
Bratspargel Fanzinelli geht ganz einfach:
Nicht zu dikke Stangen putzen und schälen, in handliche Stücke schneiden und in etwas Olivenöl braten. Der Spargel sollte ringsherum sacht bräunen, aber natürlich noch schön knusprig sein. Mit Salz, Pfeffer, Limettensaft und etwas Zucker würzen. Dazu passen geschmolzene Tomaten, ein Händchen voll gehackte Blattpetersilie, frischer Basilikum und ein Löffel Balsamico. Oder auch diese eingekochte Variante aus Traubensaft, die jetzt überall so boomt. Schmeckt gar nicht mal so furchtbar schlecht, wenn man sparsam damit umgeht.
Wir hatten noch eine halbe Schachtel Bratpaprika im Kühlschrank, den es gelegentlich in der Gemüseabteilung unseres Supermarkts zu kaufen gibt: Piepkleine grasgrüne Schoten. Wir haben sie kurz mit Spargel und Tomaten gebaten, und sie paßten sehr gut zum Ensemble. Und weil noch etwas Dressing aus pürierten Tomaten und ein Stück milder Ziegenkäse übrig waren, wurde daraus am Ende ein lauwarmer Bratspargel-Salat und ein sehr schönes kleines Mittagessen. Probiere das mal, Bianca. Und sage uns, wie es ankam!

Kommentare:

  1. Das sieht seeeeehr lecker aus und wird notiert!

    Herzlichst ins Wochenende,
    Steph

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  2. Mmmmhhh, das klingt nach einer leckeren Spargelvariante. Nachdem heut beim Einkauf ein Bund grüner Spargel in den Einkaufskorb gewandert ist, werd ich´s wohl damit mal probieren und schauen, was der Kühlschrank sonst noch für ein passendes Ensemble breit hält. Euer Ensemble sieht auf alle Fälle total lecker aus.
    Liebe Grüße, Silke

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  3. Das sieht richtig gut aus! Da ich mich dieses Jahr langsam an Spargel heran taste (war bisher nicht so richtig mein Fall), habe ich heute Nachmittag auf dem Markt die passenden Zutaten gekauft und werde das Rezept morgen Abend gleich austesten :)

    Lieben Dank und sonnige Grüße
    Franziska

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