Donnerstag, 23. Februar 2012

Endlich…



… hatten wir heute mal Zeit, etwas herzustellen, das lange gefehlt hat: Blätterteig. Davon sollten nämlich immer ein paar Scheiben in der Eistruhe liegen: für einen Sonntagskuchen zum Beispiel oder ein kleines Dessert oder ein improvisiertes Abendessen. Blätterteig ist schnell aufgetaut, und es paßt sovieles dazu - Obst und Cremes, Käse, Schinken, Gemüse und was nicht sonst. Natürlich könnten wir uns eine Schachtel Blätterteig kaufen gehen, aber nein!, er muß selbstgemacht sein. Zum einen, weil er so noch besser schmeckt. Zum anderen ist die Herstellung von Blätterteig eine wirklich schöne Arbeit. Vorausgesetzt, man hat Zeit dazu, denn Blätterteig in spe will immer wieder sorgsam ausgerollt und gekühlt werden, damit die eingearbeitete Butter sich auf viele Schichten verteilen kann. Aus denen beim Backen dann die Blätter werden.
Und jetzt sagen Sie mal nix über Hüftgold. Das ist bei Blätterteig natürlich immer kostenlos mit dabei. Deshalb essen wir ja auch nicht jeden Tag welchen. Aber die Leichtigkeit eines, sagen wir, frischen Blätterteighörnchens ist einfach unvergleichlich. Da vergißt man glatt den Zentner Butter, der sich darin befindet.
Wo wir gerade von Leichtigkeit sprechen: Frau Pimpinella hat dieses Wort heute als Parole für die donnerstägliche Foto-Challenge "Beauty is where youn find it!" auf ihrem Blog ausgegeben. Fällt uns sozusagen leicht, dort mitzuwirken. Zumal wir einen piepkleinen Streifen frischen Blätterteig backen mußten, zum Probieren. Und der durfte dann gleich auf´s Foto. Er war übrigens wirklich federleicht, ganz wie er sein sollte!

1 Kommentar:

  1. och nein, das ist gemein... jetzt meine ich, ich müsse auch Blätterteig selbst herstellen... och nö... nun kann ich keinen TK-Blätterteig mehr kaufen, ohne mich zu fragen, um wieviel besser denn wohl so ein Franzinellischer Blätterteig wohl schmeckt.... aber wie wird's gemacht???
    Liebe Grüße an euch Küchenfeen
    Bianca

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