Montag, 31. Dezember 2012

2013…


… steht vor der Tür, mit dem Finger schon auf dem Klingelknopf! Bevor wir den Rotwein entkorken und den Raclette-Grill anwerfen, wollen wir es nicht versäumen, Ihnen für das kommende Jahr alles Gute zu wünschen! Viel Glükk und Gesundheit! Falls Sie sich ganz heimlich oder unheimlich etwas wünschen: Möge es in Erfüllung gehen! Und für die guten Vorsätze: Viel Erfolg damit! 
Ein guter Stern soll über Ihrem Jahr 2013 aufgehen!


Montag, 24. Dezember 2012

Heute isses soweit…


… das Christkind kommt! Wir hoffen, Sie haben alle Ihre Lieben bei sich, der Tannenbaum ist geschmückt und Sie legen streßfrei letzte Hand an Gabentisch und Festtafel. Oder rühren die Mayonniase für den Kartoffelsalat zusammen. Oder tun das, was bei Ihnen am Heiligen Abend zum Ritual dazugehört.
Bei uns ist jedenfalls alles ungefähr fertig, wir haben schon die feinen Sachen an, die erste Flasche Schampus geöffnet und warten jetzt auf Mutter Franzinelli und Pap, die gleich von ihrer alljährlichen Heiligabend-Charity nach Hause kommen. Und natürlich auf das Christkind, auf das warten wir auch!
Wir wünschen Ihnen herrliche Weihnachten. Genießen Sie das Zusammensein mit allen, die Ihnen lieb & wert sind. Essen Sie gut und lekker und gönnen Sie sich Dinge, auf die Sie sonst meist verzichten. Haben Sie es schön!
Von Herzen frohes Fest!


Samstag, 22. Dezember 2012

Haben Sie…


… sämtliche Geschenke verpackt? Nicht? Kennen wir! Bei uns wird diese Arbeit auch jedes Jahr auf den letzten Drükker verrichtet. Unser Bestes war mal fünf Minuten vor Beginn der Bescherung, das gefüllte Schampusglas quasi bereits in der Hand. Da wir aber mittlerweile daran gewöhnt sind, daß wir gewisse Dinge niemals rechtzeitig organisiert bekommen, stören wir uns nicht mehr daran und geloben auch keine Besserung – das allein nimmt der Sache jeden Streß. 
Wie auch immer.
Heuer haben wir eine überschaubare Menge Geschenke zu verpakken, denn nur die Senioren und Mucki Franzinelli bekommen welche. Wir anderen haben zum tausendsten Mal ausgemacht, daß wir uns untereinander nichts schenken wollen. Dieses Abkommen wird allerdings irgendwann wieder aufgeweicht werden, indem der erste doch mit einer Kleinigkeit anrückt. Die anderen sind dann in Verlegenheit und zaubern im Jahr darauf natürlich ebenfalls kleine Gaben hervor. Und das geht über mehrere Weihnachten so weiter, bis die Geschenkeflut total ausufert und die Verabredung, sich nix zu überreichen, feierlich erneuert wird. Und danach das Ganze von vorn.
Weil es dieses Jahr aber wirklich & wahrhaftig nichts geben soll, haben wir wenixtens ordentlich Bücher gekauft. Damit können Franzinellis sich jederzeit selbst erfreuen – außer Pap, der als einziger nichts liest als die Tageszeitung und das Börsenmagazin, aber ein schwarzes Schaf gibt es ja in jeder Familie und außerdem haben wir das bestimmt schon unzählig oft erzählt – und die Bücherliste war auch wieder ziemlich lang. Jetzt können wir leider über den Inhalt der jeweiligen Lektüre noch nichts sagen, da wir sie erst über die Feiertage zu lesen gedenken, aber der Stapel sieht doch hübsch aus, oder? Vielversprechend und verführerisch. Außerdem haben wir uns ein Kochbuch gekauft. Tim Mälzer hat es für Küche und Sofa konzipiert, und das ist genau richtig so: Zuerst im Salöngchen auf der Kautsch gemütlich schmökern und anderntags gleich das erste Rezept ausprobieren. Es handelt sich übrigens um ein Gemüsekochbuch, daher der Titel "Greenbox". Wir lieben Gemüse und Salat, können allerdings immer wieder ein paar kuhle Anregungen gebrauchen, damit es nicht allzuoft das Gleiche gibt. "Rote-Bete-Püree mit pochiertem Ei" werden wir morgen Abend machen. Und zwischen den Tagen, nach Wild und Ente, findet sich bestimmt die eine oder andere fleischlose Delikatesse…





"Greenbox"
Tim Mälzer
mosaik
EUR 19,99

Montag, 17. Dezember 2012

Nein, wir sind nicht...




… ausgewandert und auch nicht verschollen! Aber nach zwei äußerst arbeitreichen Wochen müssen wir uns nun erstmal das Fell glätten. Ehrlich wahr. Warum ausgerechnet in der schönsten Zeit des Jahres daheim und im Shop mehr zu tun ist, als in allen anderen Monaten zusammen, versteht man nicht. Nun wollen wir keineswegs meckern, denn wir haben es uns ja so ausgesucht, jedoch: Irgendwie ist es schön und scheußlich zugleich!
Wie auch immer. 
Wir haben trotzdem Franzinelli-Castle weihnachtlich geschmückt, Lebkuchen und diese Kekse gebakken, ein schönes kleines Adventsessen gehabt und zum Weihnachtsmarkt werden wir jedenfalls noch an einem Abend gehen. Und dazwischen arbeiten wir in Frieden unsere Reste ab. Zum Glükk ist der Endspurt nämlich mehr oder weniger vorbei. Bleibt also noch ein bißchen Zeit, die letzten vorweihnachtlichen Tage zu genießen. Wir hoffen, Sie tun das ebenfalls!

Mittwoch, 28. November 2012

Alle Jahre wieder…


… am 1. Dezember bekommen die Mutter und Pap Franzinelli einen Adventskalender. Natürlich nicht jedes Jahr einen neuen, schließlich haben wir uns mit der jeweiligen Version immer ordentlich abgerackert – und immer auf die letzte Minute, wie das unsere Art ist –, so daß das Teil schon eine Weile halten muß. Zuletzt hatten wir handgemachte Kraftpapiertüten, die sahen so aus (klikkstu hier). Aber als wir sie heuer hervorholten, machten sie mit einem Mal irgendwie einen ziemlich schäbigen Eindruck. Und sie rochen, ehrlich gesagt, entsetzlich nach Keller. Oder vielleicht bildeten wir uns den Geruch auch nur ein, jedenfalls fanden wir, es müßte jetzt etwas anderes her. Wann uns das einfiel? Na, raten Sie mal, ungefähr gestern, wann sonst? Zum Glükk kennen wir ein Muster für eine kinderleichte Origami-Faltschachtel, wir schmeißen niemals etwas weg und haben sämtliche Werkzeuge griffbereit. Also wurden aus Kraftpapier und alten Notenheften von Kristie Franzinelli aus dem Jahr Pief 24 verschieden große Schachteln und aus unseren zahllosen Schnipseln und Glanzbildern und Postkarten das Schachteldekor. 


Ein paar alte Bekannte vom vorherigen Kalender dürfen nochmal mitmachen, zum Beispiel die Leinwand und die Haken und das eine oder andere Accessoire… 



… aber das meiste ist ganz neu. War ja schließlich der Sinn der Sache.



Am Freitagnachmittag werden wir mit Mucki Franzinelli in aller Heimlichkeit zur Tat schreiten und den Süßigkeitenkorb aus dem Keller holen, denn abends muß der Kalender fertig befüllt aufgehängt werden. Mutter Franzinelli hat es übrigens aufgegeben, ihr Sprüchlein herzusagen von wegen: "Ach, macht euch doch keine Arbeit…" Ist, wie an anderer Stelle bereits erwähnt, sowieso sinnlos!


Montag, 26. November 2012

Wir wissen ja längst…


… Aliens sind überall. Hier zum Beispiel und hier. Allerdings… daß wir sie auch mitten im Haus haben, genaugenommen im Schlafzimmer und dort auf dem Nachtkästchen von Kristie Franzinelli, das ahnten wir nicht! Bis heute morgen beim Staubwischen. Ein Alien direkt neben des Schläfers Kopf! Was er uns mit seinen kryptischen Buchstaben mitteilen will, können wir allerdings nicht sagen. Und wir hoffen einfach, er ist ebenso harmlos wie seine beiden Kollegen… 

Sonntag, 25. November 2012

Sitzen Sie…


… eigentlich auch so gern an einem schäbigen Novembernachmittag gemütlich am Tisch und verrichten gewisse Arbeiten, für die Ihnen den ganzen Sommer über irgendwie der Sinn gefehlt hat? Draußen heult der Wind, und Sie kleben Fotos ein (falls Sie zu den denjenigen gehören, die noch Papierabzüge besitzen.). Oder schreiben das Tagebuch der letzten Städtereise fertig und sortieren Souvenirs (Herrlich ist das, oder nicht? sich auf diese Weise nochmal an die schönsten Momente zu erinnern!). Oder basteln endlich das Kinderjournal für Oma und Opa zusammen (damit die ersten ungelenken Zeichnungen und Handarbeiten nicht traurigerweise auf Nimmerwiedersehen verschwinden.). 
Wir lieben so etwas. Ohne Reisetagebuch fahren wir garnicht erst mehr weg. Und wenn wir alle zusammensitzen, schauen wir uns, statt vor dem Computer zu kleben, viel lieber unsere Fotos im Album an, wo sie, mit allerlei Kommentaren versehen, säuberlich plaziert sind. Und die Albumseiten dekoriert mit den Devotionalien der entsprechenden Gelegenheit.
Damit wären wir dann beim eigentlichen Thema. Nämlich unseren neuen Schnipseltüten. Wie Sie wissen, werfen wir ja niemals etwas weg. Im Gegenteil, wir sammeln immer noch weiter. Schöne Papierreste zum Beispiel. Knöpfe. Kordel. Kuriosen Schnikkes vom Flohmarkt. Spielkarten. Fotos natürlich. Und was nicht. Irgendwas sollte man aber irgendwann mal damit anstellen. Und da kam uns die Schnipseltüte in den Sinn: mit allem darin, was man als Inspiration für einen Novembernachmittag braucht, zum Heften und Kleben, zum Bestempeln, Beschreiben, Bemalen und Zusammenfügen. Jede Tüte gibt es natürlich nur einmal in der jeweiligen Variante ab sofort im Shop.





 

Donnerstag, 22. November 2012

Ruhe…


… so lautet der Titel der heutigen Foto-Challenge auf dem Blog von Frau Pimpinella. Und die Dame fragt sich: "Was habe ich mir eigentlich gedacht, als ich mir für unser foto-projekt RUHE als thema für ende november ausdachte?" Eine gute Frage, finden wir, denn ausgerechnet während unserer liebsten Jahreszeit, dem Herbst, und dem allmählichen Beginn der Weihnachtsvorbereitungen haben wir weit weniger Zeit als sonst im Jahr. Eigentlich wünscht man sich jetzt schon einen Hauch Beschaulichkeit, stattdessen läuft der dikkste Rummel in Laden & Büro. Und Ruhe, ja, die hätte man gern mal für ein paar Minütchen. Geht aber allen so, oder? Und der Heckmeck ist, ehrlich gesagt, oft genug hausgemacht. Manchmal könnte man auch einen Takt langsamer. Oder einfach eine weniger wichtige Sache liegen lassen und konsequent ignorieren.
Wie auch immer.
Franzinellis sind heute sehr früh aufgestanden, haben dieses Übel bereits am Donnerstag abgearbeitet, für die Woche eingekauft, Buchführung gemacht, Post weggebracht, Käufe bestätigt, Anfragen beantwortet und ein paar Artikel in den Shop eingestellt. Und nun muß mal für eine Viertelstunde Ruhe sein. Mit einer Tasse Tee, einem sonnigen Eckchen und einem schönen neuen Buch. Danach kann´s dann gerne weitergehen.


Und für alle London-Freunde, die in einem ruhigen Moment über ihre Lieblingsstadt schmökern wollen: 
"Londoners" von Craig Taylor ist äußerst lesenswert und sicherlich eines der am besten angelegten Porträts des Capital of Cool.
Erschienen bei grantabooks

Mittwoch, 21. November 2012

Und der Drache sagt…













Ja, das sagt er, unser neuer kleiner Drache! Den haben wir jetzt schon wieder so gern!
Und Fantje sagt:




… denn es fehlt die Sprechblase in der richtigen Richtung! Wir sind beim Stempelschnitzen immer etwas rechtslastig, irgendwie!

Freitag, 16. November 2012

Einen langgehegten Wunsch…


… haben Franzinellis sich dieser Tage erfüllt. Um genau zu sein, sogar zwei! Toll, oder?
Es ist nämlich so, daß wir früher, vor Jahr und Tag, mal wie wild Stempel geschnitzt haben. Jeder Radiergummi, der zu finden war, wurde in ein Stempelmotiv verwandelt (klickstu hier). Eines Tages hatten wir es dann furchtbar über und vergaßen das Ganze. Bis neulich, da bekamen wir plötzlich mal wieder Lust dazu, uns etwas Hübsches zu schnitzen. Aber irgendwie war nie Zeit, und man sollte wirklich garnicht erst mit der Schnitzerei anfangen, wenn man in Eile ist. Gibt sowieso nix, glauben Sie uns. Man vergeudet nur gutes Material. Deshalb waren wir überglücklich, als wir uns einen ganzen Nachmittag in Frieden dem Thema widmen konnten, ausgestattet mit einer nagelneuen frischen Stempelplatte. Und was kam heraus: ein richtig gutes Zahlenstempelset! Von Eins bis Null, mit einem Geteilt-Zeichen und einem Universal-Gedankenstrich für Minus, Plus und Mal. Damit könnte jeder Rechenhasser Spaß an seinen Matheaufgaben bekommen, ehrlich! Eine kleine Schachtel haben wir uns ebenfalls gleich noch zusammengebastelt, damit das kostbare Teil für immer ordentlich verstaut ist. Es darf selbstredend auch benutzt werden und zur Zeit haben wir dauernd Tintenfinger.







Anschließend gab es noch einen Weihnachtsstempel, richtig mit Moosgummiunterlage und Holzklotz und allem Kommvor und zurück. Weil: Einmal, im Jahr Pief, mußte ein Franzinelli im Kunstunterricht einen Linolschnitt herstellen. Falls Sie das jemals gemacht haben, werden Sie wissen, wie mühsam das Handling einer Linolplatte für ungeübte Fingerchen ist. Vor allem, wenn es sich um eine nicht mehr taufrische Platte handelt, die bretthart vor einem auf dem Tisch liegt. Wie auch immer. Unser Franzinelli bekam rein zufällig einen richtig ordentlichen Schnitt hin: einen Weihnachtsstiefel mit Lebkuchen und Zuckerstange und einem Apfel. Das Ding wurde auf einer alten Buchdruckpresse auf cremefarbenes Papier abgedruckt und für alle Zeit verewigt. Den Druck hat Mutter Franzinelli noch, und er wird jedes Weihnachten herausgeholt und aufgestellt. Die Platte ist leider weg. Und da verfielen wir vor einer Weile auf die Idee, uns ein Stempelchen mit jenem Motiv zu schnitzen. Allerdings brauchten wir ziemlich viele fehlgeschlagenene Versuche dazu. Wir wollten schon aufgeben, traurigerweise. Bis dieser Tage, da klappte es mit einem Mal. Und nun haben wir endlich eine Miniaturausgabe der verschollenen Linolplatte, dreifarbig von Hand gedruckt auf geprägtes Papier. Sie können sich denken, wie heuer unsere Weihnachtskarten und Anhänger aussehen werden.




Im Moment ist übrigens unser kleiner Drache erneut in Arbeit. Den wollten wir auch so gerne nochmal haben. Wir werden ihn dann vorstellen, wenn er fertig ist!

Dienstag, 13. November 2012

Kürbis…


… verkündete unsere Marktfrau neulich im Brustton der Überzeugung, könnte sie jeden Tag essen. Das klingt jetzt nicht so dolle abwexlungsreich, andererseits: Was ein Kürbis sich in der Küche alles gefallen läßt! Als Suppe ist er gut, als Püree, als Lasagnefüllung. Er paßt zu Kokosmilch und Kartoffeln, zu Chili, Knoblauch, Frühlingszwiebeln und Mohrrüben und schmeckt doch immer lekker nach sich selbst. Gestern hatten wir noch einen dikken Hokkaido übrig, der ungeschält in Spalten geschnitten in den Backofen wanderte, mit kleinen Knoblauchzehen und Olivenöl. Da es etwas anderes zum Abendessen gab, durfte er kalt werden und bildete heute unseren Lunch, zusammen mit Babyspinat, Honigtomaten und Apfelspalten. Und darüber ein Essig-Öl-Dressing mit französischem Senf. Nußbrot mit Rosinen dazu, fertig. Wir hätten keinesfalls getauscht, nicht für Kuchen.
Am Donnerstag ist hier übrigens wieder Wochenmarkt. Kürbis steht bereits auf dem Einkaufszettel, denn Suppe hatten wir heuer noch nicht. Auch kein Püree mit Walnüssen und Ziegenkäse überbacken. Oder Kürbis-Tarte mit Pilzen und Schalotten. Oder Kürbis-Lasagne. Wir werden vielleicht gleich zwei mitnehmen, zwei große, sicherheitshalber…


Montag, 12. November 2012

An einem ollen Brett…


…das in einer Kellerecke herumsteht, können wir schlecht vorbeigehen. Das heißt, nachdem wir es in unserem unsäglichen Keller zufällig entdeckt haben. So etwas kommt bei uns gelegentlich vor, wenn wir gezwungenermaßen in irgendwelche Winkel kukken müssen auf der Suche nach Wasauchimmer.
Und auf der Suche nach unseren Koffern für die Kofferschau in Münster, ja, da stießen wir auf ein vergessenes Brett und fanden sofort, es müßte einer neuen Verwendung zugeführt werden. Ist ja Unsinn, daß so ein eigentlich noch brauchbares Teil sinnlos im Keller herumlungert. Pap Franzinelli warf sofort die Säge an und machte uns kleine Holzkacheln zurecht. Die wurden nett geschliffen und grundiert und dann mit unseren heißgeliebten Collagen bezogen. Manche kennen Sie vielleicht schon vor hier oder hier oder hier, aber die eine oder andere haben wir uns selbstredend extra ausgedacht. Schließlich sollte etwas Auswahl her, denn die Kacheln haben wir gleich mit zum Markt genommen. Paßten wunderbar in den Kofferdeckel und erregten erfreulich viel Aufsehen. Deshalb sind auch schon einige ausverkauft. Andere sind aber noch da, wie diese hier zum Beispiel:





Und einige weitere mehr. Und wir machen noch neue, damit Sie genug zum Schauen haben! Die Holzkacheln sind jetzt zu finden bei den Franzinellis auf Dawanda!

Dienstag, 6. November 2012

Unser Koffer…


… in Münster! Nämlich bei der KofferSchau im Cafe Fyal am letzten Sonntag! Und wir hatten es schön, mit vielen netten Kunden, Kolleginnen und Kollegen! Und wie gewöhnlich perfekt organisiert von Frau Polarkind! Vielen Dank für den tollen Tag, Lena! Es war mal wieder ein Vergnügen!


Sonntag, 28. Oktober 2012

So war es heute…



… bei uns: So sonnig und herrlich, mit einem azurblauen Himmel und leuchtend buntem Laub!
Und kalt dazu – Herrschaften! Deshalb waren wir glücklich, zum allerletzten Draußen-Antikmarkt der Saison das warme Wintermäntelchen angezogen zu haben!


Natürlich fanden wir wieder den wunderbarsten Klimbim, aber zuerst sagen wir Ihnen mal, wobei wir trotz größter Versuchung standhaft geblieben sind: 
1. bei der Handtatsche aus Python-Fell
2. bei den Wollschafen aus dem Erzgebirge
3. bei der perfekt erhaltenen Olympus-Reiseschreibmaschine
4. bei der himmelblauen Butterdose von Villeroy & Boch
5. bei den kitschigen französischen Verlobungskarten aus dem Jahr Pief
6. bei zahllosen anderen Dingen, die wir schon wieder vergessen haben

Aber diese 10 alten Wattepilze haben wir uns gekauft, weil a) Wattepilze in gutem Zustand so selten sind wie Goldklumpen, b) sie keinen Arm und kein Bein kosteten, c) wir  uns schon lange welche gewünscht haben.
Sagen Sie jetzt nicht, wir wären keine bescheidenen Altreucher!
Unsere Pilze wohnen zur Zeit im ganzen Haus, denn jetzt ist ja ihre Zeit. Zum Advent ziehen sie wieder zurück in ihre Schublade, aber bis dahin ist es noch eine Weile hin…



Donnerstag, 25. Oktober 2012

Würfelglück…


… hatten wir schon ziemlich lange nicht mehr. Zumindest kein Franzinelli-Würfel-Glück. Deshalb haben wir uns mal eine Kiste piepkleiner Buchenholzwürfel zur Brust genommen, sozusagen. Und mit allerlei Papiercollagen aus unserer Digital-Werkstatt bezogen. So sehen die jetzt aus, die neuen Minis:


Zehn verschiedene Motive gibt es, mit Buchstaben und Zahlen und Augen und Bildern. Kann man eine richtig schöne Pyramide mit bauen, vorausgesetzt, man hat genug!



Aber auch einer allein sieht einfach süß und putzig aus als Dekoration im Vintage-Look. Und was für ein entzückendes Wichtelgeschenk solch ein Würfelchen ist, davon wollen wir erst garnicht reden! Wo man doch immer so lange hin- und herüberlegen muß, wenn man wieder eins braucht für die Büroweihnachtsfeier oder den Nikolausnachmittag mit den besten Freundinnen. Zu finden sind die Würfel selbstredend im Franzinelli-Shop und Sie können gerne mehrere haben!



Und außerdem:

Was soll Ihnen dieses Bild sagen? Würfel im Koffer?


 Ja! Genau! Bald ist es wieder soweit, nämlich am 4. November 2012: Da findet die inzwischen 3. Kofferschau in Münster statt! Und wir Glückschweine sind dabei! Schon im März hat´s uns so gut gefallen, deshalb freuen wir uns schon ein Bein ab. Und wer sonst noch dabei ist und wo die feine Veranstaltung abgehalten wird, können Sie hier nachschauen.

Mittwoch, 17. Oktober 2012

Kollegen-Schatzkästlein No. 21


Wie ist denn das Wetter so bei Ihnen? Nix mit goldenem Oktober zur Zeit, oder? Bei uns jedenfalls nicht, der Blick aus dem Fenster könnte einen eher verdrießlich stimmen. Wenn allerdings in seltenen Momenten die Sonne herauskommt, dann wird´s richtig schön. Am Montag zum Beispiel, beim Joggen, da waren mit einem Mal Farben zu sehen – Herrschaften! Vom sattesten Gelb über tiefes Rot und blasses Rosa bis hin zum rostigen Braun – alles da. Und deshalb haben wir ein neues Schatzkästlein zusammengestellt, denn bei den Dawanda-Kollegen gibt es jetzt die tollsten Sachen in wunderbaren Herbstfarben. Warum soll man da aus dem Fenster kukken? Genießen Sie stattdessen unser

Kollegen-Schatzkästlein No. 21 "Oktober"




Alle Produkte bei Dawanda

Von Links oben nach rechts unten:

5 Eierbecher in Gelb von oldtimes

Glasperlen-Mix von tolle-jule

Florales Herbst von Katrin-Schwurack

Plakat "Fuchs mit Cape" von Malina-und-ich

Deko-Schale Rost von atelier51de

Alter Stopfpilz aus Holz von kirpputori


Holzrelief Lotuskapsel von leschiwelt



Mohnkapseln von der-matz

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Shoot The Shooter!


Haben wir gemacht! Also, einer von uns. Der einzige, der heute daheim war und bei der Foto-Challenge "Beauty is where you find it" bei Frau Pimpi mittun konnte! Ist jede Woche wieder eine Herausforderung, ehrlich. Wir schauen immer kurz vor Donnerstag das vorgegebene Thema nach, und manchmal grübeln wir eine halbe Ewigkeit, wie wir es umsetzen könnten. Nur sehr gelegentlich fällt uns gleich etwas Gescheites dazu ein, leider. Und wir sind auch, offen gesagt, nicht die geübtesten Fotografen, jedenfalls die meisten von uns nicht. Aber das ist natürlich der Witz bei der Sache, nicht wahr?
Jetzt gehen wir mal posten und schauen uns die anderen Shooters an!


Mittwoch, 26. September 2012

Kein Elefantengedächtnis?



Macht nix! Denn dafür gibt´s ja Franzinellis und braune Notizbüchlein! Hier haben wir eins mit einem kleinen türkis-grünen Fantje, handgezeichnet in der Franzinelli-Werkstatt. Der übernimmt gern die Gedächtnisarbeit. Und vier Umschlagseiten und 20 cremefarbene Blanko-Blätter helfen ebenfalls dabei, das Chaos zu bewältigen. Falls es also gelegentlich brennt im Oberstübchen, einfach bei uns kukken kommen :)

Donnerstag, 20. September 2012

Unser Großer…




… ist jetzt auch in klein zu haben! Für alle, die nur ein handliches Kalenderchen brauchen, das in die Tasche oder in die Tischschublade paßt. Aus zwölf Karteikarten DIN A6 in einem netten Schuber aus festem Papier, den wir extra gefaltet haben, mit der Zunge im Mundwinkel sozusagen. Und falls Sie immer noch meinen, es sei zu früh für einen neuen Kalender: Die ersten sind schon weg! Also nicht mehr lange zögern! Den Kleinen finden Sie ab heute hier.




Pimp your Pillbox Teil 2…


Dieser Tage waren wir in unserer örtlichen Post-Agentur, die Bestandteil einer wirklich gut sortierten Papeterie ist. Muß man ein paar Minuten am Postschalter anstehen, macht das gar nichts, denn man befindet sich mitten zwischen Regalen mit allem möglichen Papierkram und Schnikkes und hat genug Muße, den Blick schweifen zu lassen. Es ist ungefähr so wie die Süßigkeitenfächer im Supermarkt direkt neben der Kassenschlange, nur kalorienfrei. Wir kaufen natürlich immer etwas, zum Beispiel Karteikarten in allen Formen und Farben, die man für zahllose Zwecke gebrauchen kann. Oder, wie beim letzten Mal, die kitschigsten Glanzbilder aller Zeiten.





Wir hätten beim Aussuchen beinahe vergessen, weiter zum Postschalter vorzurücken. Selbstredend erwarben wir dann gleich mehrere Bögen, denn wir haben ja noch Unmengen unserer überaus putzigen Mini-Pillenböxchen vom Flohmarkt. Die lassen sich so niedlich pimpen, daß es kaum zu glauben ist, besonders mit nostalgischen Buchstaben oder frommen Heiligen. Zu finden sein werden sie übrigens in den kommenden Tagen in unserem kleinen Vintage-und-Shabby-Ableger "HouseCosy". Kommen Sie gerne mal kukken, wenn Sie Zeit haben!

Freitag, 14. September 2012

Der Wetterbericht…




… ist ja meistens so zuverlässig wie ein chinesischer Glückskeks. Oder jedenfalls scheint es uns so. Heute sollte es nämlich in unseren Breiten leidlich warm und schön werden, stattdessen mußten wir am späten Nachmittag in den Keller schleichen und die Heizung anmachen. Wenixtens für den Abend und den kommenden Morgen. Denn es gibt nichts ungemütlicheres, als an einem düsteren und verregneten Frühherbsttag fröstelnd auf der Kautsch herumzurutschen oder sich morgens nach dem Brausen mit einem kalten und klammen Handtuch abzutrocknen.

Zum Essen haben wir aber, ganz passend, Spatsommer und Frühherbst zusammengefügt: Die letzten Zucchini aus Pap Franzinellis Garten und ein hübscher Kürbis, beides gebakken und mit Basilikum, Balsamico und reichlich schwarzem Pfeffer aufgetragen. War sehr lekker. Und da vieles an Gemüse nun mit dem Schild "Das letzte Mal für dieses Jahr" versehen ist, gibt es am Wochenende nochmal Süßmais und Paprika und Bohnen. Egal, wie das Wetter wird…

Mittwoch, 12. September 2012

Seek for Rust…




… ist ein interessantes Challenge-Thema bei "Beauty is where you find it" am heutigen Donnerstag. Aber wir brauchten garnicht zu suchen, denn dieser rostige Türbeschlag kam sozusagen an uns vorbei. Oder eher wir an ihm, natürlich. Lange wird er es wohl nicht mehr machen, so wenig wie die Tür selbst, aber wir haben ihn verewigt, für immer. Zu finden jetzt im Blog von Frau Pimpi, unter vielen anderen rostigen Angelegenheiten.

Typen in Paris…



… ein ganz besonderes Ampelmännchen an der Place Ternes…



… Quietsche-Entchen auf einem Hausboot unweit des Pont des Arts…



… ein einsam Speisender in einem Bistro in Montparnasse…



… eine pinke Lady in der Nähe von Barbès-Rochechouart…




… und eine weitere Dame die Ecke herum…




… ein Bücherwurm am Rand des Marais…




… und drei Jungs auf Main Street St. Denis. Nicht mehr ganz Paris, aber die Kathedrale ist äußerst sehenswert!