Mittwoch, 30. November 2011

Seit ein paar Jahren…



… bekommen unsere Senioren am 1. Dezember einen Adventskalender hingehängt. Zuerst gab es eine dikke Kordel mit 24 flachen Tüten, aber die boten nicht ausreichend Platz für Süßigkeiten und Schnikkes. Also pfriemelten wir in einem Jahr in stundenlanger Kleinarbeit Bodentüten aus Kraftpapier zurecht, eine für jeden Tag und mit viel Zinnober dekoriert. Die Tüten werden vermittels kleiner Messinghaken an einer großen Leinwand befestigt. Das ist äußerst praktisch, denn das Ganze läßt sich mit Leichtigkeit bestükken und man hat eine ganze Weile etwas davon, bevor man sich irgendwann etwas neues ausdenken muß.


Was sagt Mutter Franzinelli jedes Jahr: "Ach, macht euch doch keine Arbeit! Wir essen auch gar nicht mehr viel Süßigkeiten!". Was sagt Pap Franzinelli? Nichts. Ist auch besser so. Denn der Kalender wird natürlich trotzdem wieder aufgehängt, heute zum Beispiel. Kristie Franzinelli hat diese Arbeit soeben verrichtet, und nun ziert das gute Stück das Treppenhaus, prall gefüllt, und wartet auf den Morgen, alswann Pap das erste Tütchen abnehmen wird.


Er wird mehrere Schoko-Mousse-Kugeln darin finden, außerdem zwei Memory-Kärtchen. Nachdem wir uns nämlich lange Zeit mit kleinem Klimbim, Gutscheinen und Weihnachtsgedichten als Tütenfüllung abgemüht haben, gibt es dieses Jahr ein Family-Memory. Handgefertigt aus Blanko-Memory-Karten aus dem Freizeitmarkt und eimerweise Familienfotos von den letzten Parties. Fiel uns wie gewöhnlich mal wieder auf den letzten Drükker ein und ist quasi eben erst fertig geworden. Am Heiligen Abend werden unsere Altvorderen das letzte Paar herausfischen und haben dann ein komplettes Memory-Spiel mit den Konterfeis von sich selbst und den Verwandten.


Bestimmt werden wir uns am ersten Weihnachtstag eine Runde damit vergnügen. Und uns dabei über ein paar Party-Anekdötchen amüsieren.
Wir hoffen, Sie haben die Adventskalender für Ihre Lieben so stressfrei fertigbekommen wie wir. Und wir wünschen viel Spaß beim ersten Aufmachen!


Montag, 28. November 2011

Sagten wir…



… daß wir nicht so recht in Advents-Stimmung sind? Sagten wir. Geht aber anderen nicht anders, wie wir beim Stöbern in manch einem schönen Blog feststellen durften.
Trotzdem gab es deco-wise wieder eine Menge schöner Dinge zu sehen, und wir waren sehr fasziniert angesichts der vielen unterschiedlichen Adventsdekorationen, die wir bei den Blog-Kolleginnen vorfanden. Wie gut, daß wir uns alle so wenig gleichen wie Feuer, Wasser, Luft und Erde, denn sonst wären das Leben und das Spinxen in anderer Leute Blogs ja entsetzlich langeweilig!
Bei Frau brezellover & butterbrezel entdeckten wir gestern einen Adventskranz der besonderen Art: Bestehend aus aus vier Weck-Gläsern, gefüllt mit Schneegranulat, kleinen Bäumchen und verschiedenen Waldtieren. Die Kerzen stehen auf den Glasdekkeln obendrauf. Zwar waren wir nicht auf der Suche nach einem Kranz, aber die sensationelle Idee mit den Gläsern mußten wir Dir trotzdem klauen, Bianca! Denn in unserem unaufgeräumten Keller stand noch ein großes altes Glasgefäß, in dem früher der Rumtopf angesetzt wurde. Den essen wir wg. Hüftgold heute nur noch in homöopathischen Mengen, und das Glas wurde sofort einem neuen Zweck zugeführt: Mit Moos und Steinen und Zweigen und Tannenzapfen als Minilandschaft, werden nun die ganze Weihnachtszeit hindurch drei unserer Schafe darin wohnen!


So wird das wohl doch noch was mit der Adventstimmung, nach und nach!




Samstag, 26. November 2011

Am 1. Advent (die Zwote)…


… hätten Franzinellis gern einen kleinen Quarstollen, ein paar Zimtsterne und Mandelrauten und Lebkuchen. Jedes Jahr hätten wir das gern. Aber es klappt nie. Immer sind wir verblüfft, daß plötzlich nicht mehr Oktober ist, sondern bereits die Adventszeit beginnt, und nix, aber auch gar nix haben wir fertig.
Naja, stimmt jetzt nicht ganz – Lebkuchen haben wir fertig. Eine Büxe voll kleiner Elisenlebkuchen. Denn heute ist nicht nur der 1. Advent, sondern auch Sonntag und sonntags ist Sonntagssüßtag! Und deshalb schicken wir unsere Elisenlebkuchen gleich zu Frl. Text, die heute die sonntäglichen Süßigkeiten einsammelt und der ganzen Welt präsentiert. Und freuen uns schon auf die anderen TeilnehmerInnen, denn da können wir bestimmt das eine oder andere feine Rezeptchen abstauben. Ach so, Rezeptchen… wir schreiben die Lebkuchen hier mal auf.


Teig:
3 sehr kleine Eier
250 gr feinster Zucker
abgeriebene Schale von 1 Bio-Zitrone
je 50 gr fein gehacktes Orangeat + Zitronat
1 El Zimt
250 grungeschälte gemahlene Mandeln
1 Msp. Backpulver
evtl. 1-2 El Mehl
40 Backoblaten mit 5 cm Durchmesser

Guß:
175 gr Puderzucker
3 El Zitronensaft

Eier und Zucker etwa 5 Minuten mit dem Mixer weißcremig rühren. Zitronenschale, Orangeat und Zitronat mit den restlichen Zutaten mischen. Unter die Eiermischung heben. Evtl. das Mehl zufügen, wenn der Teig noch sehr feucht ist. Die Oblaten auf Backbleche legen und den Teig aufspritzen. Über Nacht trocknen lassen.
Anderntags im vorgeheizten Ofen auf der mittleren Schiene bei 150 Grad 15 Minuten backen.
Die Lebkuchen abkühlen lassen und überstehende Oblatenränder abbrechen. Den Puderzucker mit Zitronensaft glattrühren und die Lebkuchen damit bestreichen.

Elisenlebkuchen sollten etwa 4 Wochen vor dem Verzehr gebacken werden. Wir legen sie in festschließende Dosen mit einem Stück Butterbrotpapier zwischen den Lagen, dann kleben sie nicht zusammen. Sollten die Lebkuchen einmal zu trocken werden, ein Stück Apfelschale in die Dose legen, das feuchtet sie wieder an.

Am 1. Advent…


… trotten Franzinellis sehr oft in den Keller. Und in die Zimmer, in denen Bücherregale stehen. In den Keller müssen wir, weil wir dort in Kartons und Kästen und Dosen unsere Weihnachtsdekoration aufbewahren, und mit einem einzelnen Ausflug in die Katakomben ist es nicht getan. Und dann tragen wir unsere zahlreiche Weihnachtslektüre zusammen, die sich im Lauf der Jahrewigkeiten angesammelt hat. Das ist immer wieder spannend, weil wir nach einem Jahr Abstinenz meist gar nicht mehr wissen, was wir alles besitzen. So daß wir den Adventsabend schmökernd auf der Kautsch verbringen und staunend Geschichten lesen, als wären sie völlig neu. Sehr schön ist das, wirklich.
Zum 1. Advent wollen wir Ihnen mal eins unserer Lieblingsbücher vorstellen. Falls Sie gern in sentimentale Stimmung geraten möchten, kaufen Sie es allerdings besser nicht. Und zeigen Sie es keinesfalls Kindern, die noch an den Weihnachtsmann oder den Nikolaus glauben! Denn hier können Sie endlich nachlesen, was dieser gute Mann in der Weihnachtszeit tatsächlich treibt. Und was er von Weihnachten hält…


Sie werden feststellen: Auch der Weihnachtsmann hat einen ganz gewöhnlichen Alltag! Mit Aufstehen und Anziehen und Fertigmachen für den Job. Katze und Hund und Rentiere wollen natürlich gefüttert werden…


Und eigentlich müßte er Schlechtwettergeld bekommen, immerfort Kälte und Schnee und was nicht…


Pause macht er meist irgendwo auf einem Dach, zusammen mit seinen Rentieren, und der Wetterbericht hebt seine Laune nicht gerade…


Da ist es kein Wunder, daß er nach getaner Arbeit froh ist, es sich daheim gemütlich zu machen, ein schönes Essen zu verzehren und den Weihnachtsabend vor dem Fernseher zu verbringen…


Und seine Wünsche an uns am Ende der Geschichte sind ein wenig zwiespältig!


Unsere Ausgabe von "O je du fröhliche", dem etwas anderen Weihnachtsbuch im Comic-Stil, hat schon ein paar Jährchen auf den Buckel, aber das Buch gibt es immer noch im Handel zu kaufen. Und falls Ihnen mal die ganze Weihnachterei auf den Wecker fällt: Lesen Sie und amüsieren Sie sich!

"O je du fröhliche"
Raymond Briggs
bei Cbj Verlag


Freitag, 25. November 2011

Weihnachtliche Dinge…


… werfen sozusagen ihren Schatten voraus! Zucker, gemahlene Mandeln, Zitronenschale, Bittermandelöl, Zimt, kandierte Früchte – wozu braucht man das alles wohl?


Und dann diese irgendwie kirchlich aussehenden und eßbaren Untertellerchen!


Was wir lekkeres hergestellt haben, zeigen wir Ihnen zum kommenden Sonntagssüß am 1. Advent und schreiben dann mal das Rezeptchen dazu. Bei Bedarf ist ja noch eine Weile Zeit zum Nachbakken!

Donnerstag, 24. November 2011

Vorbereitungen…


… heißt heute das Thema der Foto-Challenge bei Frau Pimpi. Paßt ja wieder sehr schön eigentlich: Am Wochenende ist der erste Advent, die Zeit der Weihnachtseinkäufe und des Zimmerdekorierens beginnt und für ein paar feine Plätzchen haben wir auch schon Zutaten eingekauft. Also unsere liebste Jahreszeit mit genau der Sorte Vorbereitungen, die wir gerne haben.
Tja.
Wenn sich nur endlich die richtige Stimmung einstellen wollte. An der mangelt es uns heuer ziemlich. Liegt´s am warmen Wetter? Daran, daß wir eher den Eindruck haben, es sei noch mittlerer Herbst und Weihnachten so weit entfernt wie der Mars?
Wir wissen es nicht.
Aber natürlich haben wir trotzdem auf dem Markt Ilex und Misteln gekauft, die wir im Lauf des Tages in Vasen und Schalen zurechtmachen werden. Und am Wochenende holen wir die Papierhäuser und unsere Schafe aus dem Keller und pfriemeln uns etwas adventliches zusammen. Mit den ersten selbstgebakkenen Lebkuchen wird sich dann wohl auch die Stimmung in Richtung Weihnachten wenden!
Wie andere Menschen sich zur Zeit vorbereiten und auf was, das werden wir uns jetzt mal ankukken gehen…


Dienstag, 22. November 2011

Mal mal…


… dachten sich Franzinellis neulich und erinnerten sich dabei an früher, als das Malbuch-Malen uns begeistern konnte. Ab und zu wenixtens und natürlich nur so lange, bis gründlich über den Rand gekrikkelt wurde. Heute sind wir sehr ordentlich in dieser Hinsicht, aber wir hatten ja auch ausreichend Übung seit den schon länger vergangenen Tagen unserer Jugend.
Wie auch immer.
Falls Sie oder die Ihren auch dann und wann gerne etwas ausmalen, kann Ihnen jetzt geholfen werden: Mit unseren Tüten "Mal mal!" und der kleinen Franzinelli-Menagerie. Katze, Schweinchen, Hund, Löwe und Fux auf weißes Papier gedruckt und zu praktischen Tüten handgefaltet. Für allen möglichen Schnikkes, zum Beispiel beim Kindergeburtstag. Oder für Freunde & Freundinnen, die es ein bißchen putzig schätzen. Einen farbigen Aufdruck nach Wahl gibt´s dazu, den Rest müssen Sie mit Buntstiften oder Filzer selbst besorgen. Oder ein williges Kind, das gerade zur Hand ist. Die Tüten sind ab heute hier zu haben! Und falls es keine Tüten sein sollten, "Mal mal!"-Karten bekommen Sie bei uns ebenfalls!




Donnerstag, 17. November 2011

Lichter der Stadt…


… ist ja an sich kein Thema für Franzinellis, denn: Wir leben auf dem Land! Und Sie wissen ja, daß dort nach Dunkelwerden die Bürgersteige hochgeklappt werden.
Nur ein alberner Scherz natürlich.
Tatsächlich haben wir einen Bekannten, der mal an einem Winterabend unterwegs zu Franzinellis in der Bahn saß und dem der Mut mit jedem Kilometer sank. Während die Lichter der Stadt hinter ihm zurückblieben und in der rabenschwarzen Fensterscheibe nur noch sein eigenes Spiegelbild zu sehen war.
Doch wir schweifen ab.
Lichter der Stadt: Das Thema der wöchentlichen Foto-Challenge bei Frau Pimpinella! Und zum Glück haben wir Landpomeranzen ja unsere Fotokiste! Und waren auch oft genug unterwegs in letzter Zeit. Keine Frage, daß wir in der Stadt fündig geworden sind, deren Lichter uns Jahr und Jahr wie die Motten anziehen. Diese Stadt ist im Winter übrigens besonders schön. Finden wir jedenfalls. Quelle belle ville Paris!


Sonntag, 13. November 2011

D´r Hillije Zintermäätes…



… oder auch auf Hochdeutsch: der Heilige St. Martin, der hatte ja am vergangenen Freitag Namenstag. Und bei uns im Rheinland gibt es an diesem Tag traditionell abends einen Martinsszug. Im Anschluß ziehen die Puuten dann mit ihren Laternen von Tür zu Tür, singen Martinslieder und bekommen dafür kleine Süßigkeiten in ihre Tüten gesteckt. Sehr schön eigentlich. Mucki Franzinelli war natürlich auch mit Mutter Franzinelli unterwegs, mit einer gigantischen selbstgemachten Laterne aus einer bemalten Reispapierlampe. Und was bekommen alle an Martin? Weckmann natürlich! Dieser Kollege heißt anderswo Stutenkerl oder wie auch immer und es gibt ihn zu Nikolaus, bei uns aber ist er DAS Gebäck zum Martinstag. Jede Bäckerei verkauft ihn und nicht nur am Tag selbst, sondern meist die ganze Woche hindurch. Und weil unser Bäcker sehr lekkere Weckmänner in allen Größen anbietet, haben wir heute welche zum Sonntagssüß erklärt. Denn ein Weckmann schmeckt wundervoll mit Butter und Marmelade. Oder mit Butter und Rübenkraut. Oder mit Butter und Honig. Oder nur mit Butter. Oder ohne alles.
Morgen sind die Weckmänner übrigens wieder aus den Bäckereien verschwunden. Deshalb haben wir unsere heute besonders genossen. Und bei Kathrin von lingonsmak in der Sontagssüß-Abteilung eingestellt. Da sollten Sie mal kukken kommen!

Freitag, 11. November 2011

Vergänglich die Zwote



"Vergänglich" war ja gestern. Also auf dem Blog von Frau Pimpi mit ihrer wöchentlichen Foto-Aktion. Und wir hatten kein aktuelles Foto – warum nicht, können Sie hier lesen. Nachher sind wir dann aber auf unserem ziemlich vergangenen Hof herumgestolpert und haben die Hortensienblüten abgeschnitten. Und wir mußten feststellen: Jemand sollte mal Hortensienblüten in die Synonymliste für "vergänglich" aufnehmen. Oder auch für "morbide". Es gibt nix besseres, ehrlich. Nix, das wehmütiger, romantischer, sterblicher, herbstlicher, blasser aussieht als die Hortenienblüten vom letzten Sommer.
Das Schöne ist, einmal abgeschnitten bleiben sie so. Man stellt sie einfach in ein Gefäß ohne Wasser und hat lange Zeit Freude daran. Als Anhänger des morbiden Charmes jedenfalls. Was wir ja sind. Und da wir niemals etwas wegwerfen, haben wir haufenweise olle Utensilien, die sich großartig zum Kombinieren eignen. Zum Beispiel eine Keramik-Amphore aus unserer geschmacksverirrten Phase. Die war ursprünglich dunkeltürkis mit etwas Gold, was uns aber zackig nicht mehr gefiel und sie wurde creme mit Krakelee. Ist auch längst outer als out, allerdings immer noch perfekt für Hortensienblüten. Die stehen übrigens jetzt bei uns im Flur auf dem Kabinett. Und dürfen da bleiben bis zum ersten Advent…


Donnerstag, 10. November 2011

Vergänglich…


… ist ein Stichwort, bei dem Franzinellis gleich aufhorchen. Wir sind, wir müssen es zugeben, einer gewissen morbiden Schönheit niemals abgeneigt und können dem Reiz des Verwelkten, Verwitterten, Verblaßten schlecht widerstehen.
"Vergänglich" ist heute auch das Thema der Foto-Challenge auf dem Blog von Frau Pimpinella. Bei der wir natürlich sehr gern mittun. Allerdings ist uns zur Zeit überhaupt nicht vergänglich zumute, denn es mag wohl Herbst sein, die Blätter fallen und alles mögliche vergeht ganz offensichtlich, doch dabei scheint die Sonne warm von einem azurblauen Himmel und wir kommen einfach nicht in Stimmung ;)
Deshalb haben wir in der Fotokiste gestöbert und eine Aufnahme von einem Ort herausgesucht, den wir sehr mögen, der außerdem das Synonym schlechthin darstellt für Vergänglichkeit, nämlich den Friedhof Pere Lachaise. Das ist jetzt nicht ultra-originell, aber wenn Sie mal in Paris sind, vorzugsweise im Winter, und Sie machen einen langen Spaziergang durch diese faszinierende Nekropole, dann werden Sie vielleicht verstehen, was wir dort finden…




Donnerstag, 3. November 2011

Kollegen-Schatzkästlein No. 15


Heute wollen wir mal in die alte Nostalgie-Nummer einstimmen, die sich so anhört: "Früher war alles besser!"
War es natürlich. Absolut. In jeder Hinsicht.
Besonders hinsichtlich Weihnachten.
Es gab im Oktober noch keine Lebkuchen im Supermarkt. An Heiligabend lag Schnee, jedes Jahr. Wir konnten sämtliche Weihnachtslieder auswendig und mindestens zweistimmig. Und an den Nikolaus haben wir noch geglaubt, als wir schon ins dritte Schuljahr gingen. Oder ins Gymnasium oder so.
Wie auch immer.
Besser als dieser Tage waren auf alle Fälle die Adventskalender, finden Sie nicht? Für die Puuten gibt es mittlerweile so blödsinnige Exemplare, daß man kaum ein paar Takken dafür ausgeben möchte (Die Puuten sind selbstredend völlig anderer Meinung, wären wir auch gewesen, damals.). Wir liebten Selbstgemachte, aus Filz, aus Streichholzschachteln, beklebt, bemalt und mit Süßigkeiten gefüllt. Mutter Franzinelli war da Jahr um Jahr sehr kreativ, und der Kuseng, der nur einen Schoko-Kalender aus dem Laden bekam, tat uns ein bißchen leid. Und wenn wir mal Papierkalender hatten, mußten sie irgendwie ausgefallen sein, als Pop-up, mit allerlei Vorrichtungen zum Schieben und Bewegen und was nicht (Wir suchen heute noch auf allen Flohmärkten nach einem bestimmten Kalender aus dem Jahr Pief, für den wir einen kleinen Finger geben würden!).
Zum Glükk sind wir heute bei Dawanda!
Und dort gibt es sensationelle Adventskalender! Nicht einfach Tüten oder Säckchen oder Schachteln, oh nein!
Damit Sie sich auch gemütlich ergötzen können, haben wir mal wieder ein Schatzkästlein zusammengestellt. Es heißt:

Kollegen-Schatzkästlein No. 15 "Adventskalender"




Alle Produkte bei Dawanda



1 - Adventkalender to go von schoener-schenken-to-go


3 - Adventskalender Poppy Aqua von nur-schoen-judith


5 - Adventskalender No.4 von mk-designs


Mittwoch, 2. November 2011

Allerheiligen…


… gehen wir immer auf den Friedhof. Nach dem Dunkelwerden, versteht sich. Und schön ist es da: Alle Grabstätten sind mit extra Lichtern geschmückt. Auch heuer war es wieder sehr sehr stimmungsvoll.



Als Kinder waren wir übrigens hin- und herhergerissen zwischen Begeisterung und Bänglichkeit. Aber mitgehen wollten wir doch jedes Jahr…

Dienstag, 1. November 2011

Wir sind ja…


… solche Altreucher! Aber das wissen Sie längst. Und wir teilen auch mit anderen Altreuchern! Nämlich in unserem zweiten Shop bei Dawanda, HouseCosy. Da finden Sie allerlei Nostalgisches und Altes, das wir auf dem Flohmarkt oder sonstwo aufgestöbert haben. Kommen Sie doch mal kukken!

Vintage Tablett und Untersetzer Pappmachee shabby auf DaWanda
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Entdeckt auf DaWanda

Von: housecosy

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