Samstag, 30. Juli 2011

Dieser Tage…


… wollten wir mal Brombeeren pflücken gehen. Wir kennen da so eine Stelle – vielleicht haben Sie auch eine –, da waxen die schönsten, dikksten und lekkersten. Und was war? Wir kamen angeradelt und jemand hatte bereits die Hecke geplündert! Unglaublich. Muß ein echter Frühaufsteher gewesen sein. Zogen wir also unverrichteter Dinge von dannen. Zum Glükk war aber Wochenmarkt, und es gab schöne Beeren zu kaufen – nicht ganz das Gleiche wie Selbstgepflückte, aber immerhin eine Alternative. Und lekker waren sie, so lekker, daß wir uns auf die Finger hauen mußten, damit noch welche übrigblieben für das heutige Sonntagssüß bei Katrin von lingonsmak:

Brombeer-Pfirsich-Crunch


Schneiden Sie einfach einige schöne reife und saftige Pfirsiche in dikke Stücke, Brombeeren dazu und eine Kruste aus braunem Zucker, Butter, Haferflokken, etwas Mehl und einem Hauch Zimt darüber. Im Backofen backen, bis es brodelt. Lavaheiß essen. Sensationell, ehrlich.
Wir wünschen einen schönen kuchensüßen Sonntag!

Nicht, daß Sie meinen…


… wir wären ausgewandert oder im Dauerurlaub oder sonstwas! Sind wir nicht! Wir sind noch da! Und wir werkeln fleißig vor uns hin. Wir haben auch mancherlei Neues fertig, aber das muß warten bis zum Ferienende, ehe wir es herzeigen. Und an einem kleinen Projekt probieren wir erst herum, mal sehen, was das gibt…


Und Sie müssen kein Mitleid haben, weil Sie jetzt wegfahren und wir daheimbleiben! Wir fahren auch demnäxt, die Fahrkarten liegen schon hier…
Morgen gibt es übrigens wieder die Initiative Sonntagssüß. Kommen Sie vorbei, wir machen mit!

Sonntag, 24. Juli 2011

Die Initiative Sonntagssüß…


… wird voraussichtlich dafür sorgen, daß bei Franzinellis demnäxt alle mit einem hübschen Rettungsring um die Hüften herumlaufen. Herrschaften, es ist schlimm! Kaum haben wir uns den einen Sonntagskuchen hinter die Kiemen geschoben, denken wir schon darüber nach, was wir in der kommenden Woche backen werden!
Und zur Zeit wird einem die Auswahl besonders schwer, denn an jedem Markstand gibt es Obst und Beeren satt. Besonders schön waren die kleinen Heidelbeeren, weshalb unser heutiges Sonntagssüß, das wir bei Nina posten dürfen, so aussieht:

Tartelettes mit Heidelbeeren


Das kleine Arrangement erinnert uns übrigens an unsere Omas Sofie und Maria. Bei Oma Sofie gab es während der Saison im Juli sonntags Heidelbeertorte mit einem frisch gebackenen Mürbeteig-Tortenboden als Unterlage. Aber nur dann, wenn Samstags der Mann aus der Eifel mit seinem Wägelchen vorgefahren kam und an den Haustüren kleine Körbchen mit wilden Heidelbeeren verkaufte. Nur diese Beeren, keinesfalls die dikken gezüchteten, rochen und schmeckten einfach köstlich: Kurz aufgekocht und mit Tortenguß angedickt auf den Tortenboden gestrichen, entfalteten sie ihr einzigartiges Aroma. Und allein der Anblick der schwarzglänzenden Torte auf dem Wohnzimmertisch war eine Offenbarung…
Das Geschirr unter unserem heutigen Sonntagssüß haben wir von unserer Oma Maria. Es handelt sich um eine populäre Serie von Seltmann Weiden, die in den Fünfzigern und Sechzigern in vielen Haushalten zu finden war. Das Streublumen-Dekor mit drei Blüten in Blau, Gelb und Rot wirkte bei Oma auf dem Kaffeetisch immer besonders heimelig und weckt noch heute Kindheitserinnerungen an lange Sommernachmittage im Garten, an den großen Süßkirschenbaum und erfrischende eiskalte Duschen mit dem Gartenschlauch.
Heute läßt uns der Sommer schmählich im Stich, aber wir werden unseren Sonntag trotzdem genießen. Wir hoffen, Sie tun das Gleiche! Und gönnen Sie sich einen schönen Kuchen!

Donnerstag, 21. Juli 2011

Kollegen-Schatzkästlein No. 14


Heute fangen in NRW die Sommerferien an. Auch wenn man nicht recht weiß, was das da draußen mit Sommer zu tun hat. Aber die, die jetzt endlich sechs lange und selige Wochen in Freiheit vor sich haben, freuen sich trotzdem. Der eine fährt irgendwohin in die Welt, wo es schön ist, der andere bleibt daheim, wo es ja auch schön sein kann, manche werden am Strand liegen und die Sonne genießen und manche sich über Regentage ärgern, es wird gezeltet, geradelt, gewandert und gefaulenzt, und wir hoffen, daß hinterher alle gesund, erholt und zufrieden wieder am Start sind.
Auch unser Schulkind Mucki Franzinelli hat nun das aufregende erste Jahr glücklich hinter sich gebracht und wird alsbald in die Ferien abdampfen, die Taschen voll Zeugnisgeld von den Tanten und den Senioren. Das erste kleine Zeugnis war nämlich bombig, und wir sind furchtbar stolz. Wenngleich Meiki Franzinelli nicht ganz unrichtig anmerkte, daß wir in der ersten Klasse alle geglänzt haben. Um in späteren Jahren nach der Devise fortzufahren "Kopfrechnen schwach, Religion sehr gut". Außer unser Marcello, aber ein schwarzes Schaf gibt es ja in jeder Familie.
Wie auch immer.
Wir fanden, zum Ferienanfang müßte es nochmal ein Kollegenschatzkästlein geben. Das vorherige ist schon eine Weile her, und natürlich haben die Dawanda-Mitstreiter wieder viele schöne Sachen, die zum Thema passen. Wenn Sie also mit Kofferpacken und Landkartenlesen fertig sind, setzen Sie sich vor der Abreise zehn Minuten hin und genießen Sie unser

Kollegen-Schatzkästlein No.14 "Ferien"




Alle Produkte bei Dawanda

1- Im Meer von Linnix

2 - Postkarte Hamburg von Tante_Tin

3 - Urlaub von kluth-andreas

4 - Wetterhäuschen von Krueger-Werner

5 - Grußkarte Wohnwagen von Citoyennes

6 - Eisenbahn von Barbara-70

7 - Tag am Meer von Wabun

8 - Badeanzug Stempel von vonnarolle

9 - Karte Stimmungsaufheller von hebbedinge

10 - Reisetagebuch Paris von sabineklein

11 - Geschenkanhänger Maritim von gesa-papeterie

12 - Ein Boot für jede Reise von kolema
13 - Was wirklich am Strand passierte von Alles-Deins

14 - Sonntag Morgen Blau von GreenIslandArt


In den Bohnen…


Es tut uns leid, daß wir zur Zeit mal wieder unentwegt vom Essen sprechen. Aber wir sind in den Bohnen, ehrlich. Die Buschbohnen fangen gerade erst an, aber Pap Franzinelli kam mit einem Eimer Feuerbohnen herein, und die mußten gleich in die Küche und verarbeitet werden!


Falls Sie noch nie welche gesehen haben: Feuerbohnen haben tolle Blüten in leuchtendem Rot und Weiß und ranken an allem hinauf, was länger als fünf Sekunden neben dem Beet steht. Man kann die jungen Bohnen mit Hülse verzehren oder warten, bis sie ausgereift sind. Dann ißt man die rosa-weiß gefleckten Kerne. Bei uns ist es dazu noch nie gekommen, weil wir gewöhnlich keine Geduld haben. Oder zu gierig sind oder beides.
Wie auch immer.

Zum Herrichten der Bohnen haben wir natürlich ein vorzügliches Gerät aus der Abteilung "Haushaltssachen": Den Bohnenschneider, ein olles, aber praktisches Ding, das einfach an der Anrichte festgeschraubt wird. Die Bohnen kommen in die beiden Schlitze – groß für große Bohnen, klein für kleine Bohnen – und dann kurbelt man fröhlich vor sich hin, bis das Sieb leer ist…


… und die Schüssel voll, nämlich mit den allerfeinsten Schnibbelbohnen. Sie raten nie, was es heute Abend gibt. Richtig, Bohnensuppe selbstverständlich. Die Fleischbrühe dafür steht schon auf dem Herd. Und ein sabbernder Haufen Franzinellis kukkt alle fünf Minuten auf die Uhr…

Wir wollen übrigens keinesfalls in das allgemeine Jammern über den nicht vorhandenen Sommer einstimmen, das erübrigt sich. Aber Bohnensuppe paßt sensationell zur unserer aktuellen Wetterlage. Es wird grobe Würstchen dazu geben und den schärfsten Senf, den wir im Haus haben!

Dienstag, 19. Juli 2011

Erbsen…


… ernten wir heuer in großen Mengen im Gemüsegarten. Die haben irgendwie etwas heimeliges, finden Sie nicht? So gemütlich mit allen in ihrer Schote wie in einem kleinen Wohnzimmer.


Mit dem Erbsenpflücken ist es übrigens wie in den Beeren: Hat man einmal begonnen, kann man nicht mehr aufhören. Denn man findet immer noch mehr, auch wenn man längst genug im Sieb hat für´s Abendessen. Danach muß man sich natürlich auf die Hoftreppe setzen und in Frieden pulen: Eine sehr kontemplative Arbeit, wirklich.
Näxte Woche sind bei uns die Buschbohnen reif, und Pap Franzinelli spricht schon von einer Schwemme. Falls Sie zufällig in der Gegend sind: Sie wissen dann, wo Sie uns finden können!

Sonntag, 17. Juli 2011

Fool…


…" Narr, Dummkopf, Trottel, Dummbart", aber auch "Fruchtcreme", sagt das Lexikon dazu.
Bißchen dürr, finden wir, für diese Art Süßspeise. Auch nicht gerade nach ausgefeilter Prosa, aber schon etwas besser klingt dies:
"Fool ist ein klassisches englisches Dessert, bereits bekannt im 16. Jahrhundert. Es besteht aus gesüßtem Fruchtpüree und geschlagener Sahne."
Bei Franzinellis wird Fool aus reifen, saftigen, duftenden Nektarinen hergestellt, mit wenig Zucker, einem Hauch Zimt und einem Spritzer Limette. Dazu ein Mix aus Joghurt und geschlagener Sahne. Und keinesfalls fehlen darf Shortbread dazu, zum Knuspern. Sommerlicher als sommerlich, an einem schönen Tag auf dem Hof genossen. Einem Sonntag zum Beispiel, der vielleicht doch noch sonniger wird als im Wetterbericht angekündigt.
Was uns wieder hierher führt, zur "Initiative Sonntagssüß". Eine kuhle Idee, die jede Woche auf´s Neue zum Mittun verführt. Wir sind dabei mit "Nectarine Fool with Shortbread Fingers". FdH? Machen wir dann morgen…


Unser Fool stammt übrigens aus einem ollen englischen Kochbuch aus dem Achtzigern, nämlich "Classic Favourites". Einer von uns bekam es mal von jemandem geschenkt, der offensichtlich dabei war, seine Wohnung auszumisten. Und nicht recht wußte, was er da weggab, zum Glükk.


Layout und Fotos sind natürlich nicht gerade preisverdächtig, verglichen mit heutigen Kochbüchern…


Wir blättern trotzdem furchtbar gern in solchen Scharteken. Zum einen der Nostalgie wegen. Zum anderen, weil Küchenklassiker nicht ohne Grund Klassiker sind. Das merkt man, wenn man sie gelegentlich wieder kocht: Kein Firlefanz und einfache, gute Zutaten. Nectarine Fool, zum Beispiel…

PS: Ist Ihnen eigentlich mal aufgefallen, daß Speisen früher immer klangvolle Namen trugen? Sie wurden nach ihrem Erfinder benannt oder nach dem prominenten Gast, für den sie gekocht worden waren. Wie "Hühnchen Tetrazzini", nach einer italienischen Opernsängerin. Oder "Boeuf Stroganoff", das Herr Escoffier sich für eine russische Adelsfamilie ausgedacht hat. Unser Favorit ist "Hühnchen Kiew", obwohl keiner sagen kann, ob das Gericht wirklich aus der Ukraine stammt. Schade eigentlich, daß wir den Fool nicht erfunden haben. "Fool Franzinelli" hört sich nicht mal schlecht an…

Freitag, 15. Juli 2011

Eine nette Kundin…


… fragte uns dieser Tage mal nach einer Hakenleiste, die zu unserer blauen Holzbox paßt. Nun hatten wir gerade keine. Aber das ließ sich zackig ändern, zum Glück! Und so sieht sie aus, die Leiste mit drei Holzhaken "Vogelflug". Gibt´s ab heute ganz neu im Shop!


Dienstag, 12. Juli 2011

Das kommt heraus…


… oder vielmehr herein, wenn Franzinellis zur Zeit einen Rundgang durch den Gemüsegarten machen. Märchenhaft, oder? Grüne Bohnen sind jetzt nicht dabei und auch nicht der Weißkohl oder die schönen Zwiebeln, die Gurken und Tomaten… Letztere sind natürlich noch nicht reif, aber es wird nicht mehr lange dauern. Die ersten kleinen haben schon gelbe Bäckchen…


Heute Abend werden wir ein Gericht machen, das wir als Kinder – man traut sich kaum, es zuzugeben – aus der Dose vorgesetzt bekamen, nämlich Erbsen und Möhren. Hat man es einmal frisch verzehrt, kann man die andere Variante nie mehr essen. Ehrlich. Aber zum Glück haben wir ja keine Not…

Montag, 11. Juli 2011

Hier waren Franzinellis…


… am Samstag, nämlich bei den Kölner Lichtern, und schön war es auch! Wir genossen mal wieder jede Minute, zusammen mit Tausenden anderen! Schade, daß dem Fotografen immer ein paar Pinnöckel mit Namen Sonnenschirm im Weg standen, aber man kann eben nicht alles haben…


Samstag, 9. Juli 2011

Wir haben Kuchen!


Den sollte man eigentlich jeden Sonntag haben, wie in der guten alten Zeit. Da gingen wir zum Beispiel oft zu einer unserer Tanten, quetschten uns mit allen zu den Kusengs ins Wohnzimmer und tranken Kaffee am heraufgekurbelten Wohnzimmertisch. Die Tante backte samstags immer, und selbstredend ließen wir uns nicht zweimal bitten. Favoriten waren Riemchenapfel und Käsekuchen, klarerweise mit einem dikken Klacks Sahne. Mutter Franzinelli hatte zu der Zeit ein Geschäft und zum Backen selten Zeit, deshalb wurde gelegentlich auch mal Kuchen gekauft. Jeder durfte allerdings nur ein Stück und das mußte bereits zuhause ausgewählt werden, denn sämtliche Franzinellis vor der Kuchentheke der ohnehin rammelvollen Bäckerei am Sonntagnachmittag hätten schlichtweg den Rahmen gesprengt. Dann trottete einer zum Einkaufen los, die Geldbörse in der kleinen heißen Hand. Natürlich war das ausgesuchte Kuchenstück am Ende blöd und man ärgerte sich, nicht ein anderes genommen zu haben. Und nahm sich vor, es beim näxten Mal klüger anzustellen, doch das klappte dann auch wieder nicht.
Aber wir kommen vom Thema ab.
Wir haben heute Kirschkuchen, und zwar im Glas. Ja. Falls Sie so etwas noch nie gemacht haben: Es ist toll, ehrlich. Man braucht dazu nur einen Karton mit kleinen Sturzgläsern der Firma Weck. Die kosten keinen Arm und kein Bein, und wenn der Kuchen alle ist, kann man die Gläser auch mit anderen Lekkereien füllen. Was ja dann praktisch ist.


Butter, Eier, Marzipan, dazu Zucker und etwas Bittermandelöl, Mehl und Backpulver natürlich…


… Küchenmaschine mit Rührwerkzeug – Whizzzzz! – …


… gut abgetropfte Kirschen, hier aus dem Glas, den denn die frischen essen wir immer gleich auf…


… gründlich gefettete Sturzgläser…


… nicht zu lange backen. Ausnahmsweise keiner da, der Kuchen ißt? Deckel mit Gummiring auf die heißen Gläser und die kleinen Köstlichkeiten halten sich über eine Woche.
Und so sehen sie aus, unsere Sonntagskuchen, mit einem Hauch Puderzucker und ein Täßchen Tee dazu…


Zufällig fanden wir dieses Tage beim Stöbern im Bloggerland die herrliche "Initiative Sonntagssüß" der drei Damen Julie, Katrin und Nina. Und haben uns gefreut, daß es Menschen gibt, denen so etwas Nettes einfällt. Katrin ist in ihrem Blog lingonsmak die heutige Betreuerin, und wir dürfen diesen Post bei ihr verewigen. Kommen Sie mal kukken, das ist echt schön.

"Kuchen im Glas" heißt übrigens das handliche kleine Backbuch, aus dem unser Rezept stammt.
GU- Verlag
ISBN 978-3-8338-0660-5


Länger leben durch Shopping…


… diesen wundervollen Satz konnten wir dieser Tage im Blog von Sabine von GanzBodenständig lesen. Was haben wir uns gefreut! Sabine hat nämlich eine Studie gefunden, die besagt, daß tägliches Einkaufen und das ganze Drumherum das Leben verlängern. Stellen Sie sich das mal vor! Wir denken jedenfalls, daß etwas dran sein muß an der Theorie, denn wir sind jedesmal sehr glücklich, wenn wir vom Shoppen zurückkommen und auf der Anrichte unsere Tüten auspacken, ganz gleich, was darin ist.
Heute waren wir in einem neuen türkischen Supermarkt quasi die Ecke rum, der sich als echtes Schatzkästlein in Sachen Lammfleisch erwies …


… und dann gab es im Großmarkt Kalmare, von denen wir uns gleich einen Sack voll mitbrachten. Wir haben sie bereits geputzt und eingefroren, denn näxte Woche muß es mal einen Abend Spaghetti mit Tintenfisch geben. Herrlich.
Wir merken übigens schon, daß unsere Leben sich wieder ein Stückchen gedehnt haben nach dieser Shopping-Runde. Vielen Dank, liebe Sabine, für Deinen Post! Du hast Franzinellis wirklich froh gemacht :)


PS: Einige von uns gehen heute Abend zu dieser zauberhaften Veranstaltung: Kölner Lichter 2011. Das Wetter hier ist nicht eigentlich schlecht, mal Sonne, mal Wolken, dazwischen der gelegentliche Schauer. Drükken Sie uns die Daumen, daß wir nicht naß werden, bis das Spektakel anfängt!

Donnerstag, 7. Juli 2011

Vintage Rose…


… heißt unser neuestes Etuichen, wollen Sie mal sehen?



Wir können immer noch kaum glauben, welches Schätzelein wir mit diesen alten Gardinen ausgebuddelt haben! Und die lassen sich auch noch wundervoll nähen! Das Etui bekommen Sie ab sofort bei uns im Shop und zwar hier.
Es gibt übrigens auch einen Küchensack im selben Dessin. Und weil heute Donnerstag ist, herrliches Wetter und überhaupt, erhalten Sie bei uns und den teilnehmenden Dawanda-Shops 11% Rabatt auf alle Artikel in der Kategorie "Wohnen". Bis Mitternacht haben Sie ja zum Glükk noch viel Zeit zum Stöbern…

Mittwoch, 6. Juli 2011

Wie Sie wissen…


… gehören Franzinellis ja nicht zu den Sportlichsten. Wenngleich wir mit Befremden hören mußten, daß einer von uns demnäxt den Kölner Halbmarathon mitlaufen wird. Nun gibt es in jeder Familie ein schwarzes Schaf, und selbstverständlich werden wir anderen an der Strecke stehen, vorzugsweise bei Kilometer 10,5, und alberne Schilder schwenken, das gehört sich einfach so. Außerdem haben wir einen Kuseng, der radelt und läuft, da dürfen Sie nicht hinkukken, ehrlich! Sie kämen sich sofort wie eine lahme Ente vor. Es kann passieren, daß man sich beim Joggen einen Hügel hinaufmüht und oben auf dem Weg eine pfeilförmige Silhouette auf einem Sportrad vorbeizischen sieht, in der man eben noch den Kuseng erkennt. Kein Gedanke natürlich, daß er mal anhält und einem die Tageszeit sagt. Bevor man auf der Hügelkuppe ankommt, ist er dann bereits den gegenüberliegenden Abhang hinuntergeflitzt und man sieht ihn als Punkt in der Ferne verschwinden.
Aber wie auch immer.
Heute war es bei uns sehr warm und sonnig, mit einigen weißen Wolken an einem azurblauen Himmel wie in Italien. Es war aber auch windig, deshalb konnte man laufen wie ein Hase. Wirklich! Und das sagen wir, die nicht im Verdacht stehen, bei der körperlichen Ertüchtigung besonders strebsam zu sein! Und das Allerschönste war, man durfte beim Rennen den Sommer von seiner besten Seite genießen: Lerchengesang und Heugeruch in Luft, durch die Getreidefelder rollten kleine Wellen wie durch einen gelben Ozean, und dann waren auch noch die ersten Brombeeren reif. Herrlich war das. So ein Händchen voll Beeren zwischendurch ist echt erfrischend. Das Nachhausekommen war wie gewöhnlich wunderbar. Und das Wunderbarste ist, daß die Laufschuhe nun wieder ein paar Tage auf der Kellertreppe verschwinden werden…


PS: Gehören Sie zu denen, die Brombeeren pflücken gehen? An Bahndämmen oder Feldrainen oder in verwilderten Gärten? Ist Ihnen mal aufgefallen, daß Beerenpflücken einen ganz eigentümlichen Reiz hat? Obgleich Brombeeren ungemein unschöne Eigenschaften aufweisen, namentlich fingerlange Dornen, zudem grundsätzlich in enger Gesellschaft mit mannshohen Brennesseln wohnen und von dichten Geschwadern aggressiver Insekten umschwärmt sind, nicht zu vergessen, daß die dikksten & lekkersten Beeren unerreichbar an den höxten Zweigen oder hinter einem verrosteten Stacheldraht waxen – der Pflücker wird von einem ungeheuren Ehrgeiz ergriffen und findet sich unversehens mit seinem Eimerchen in einem Dickicht stehend, in der Überlegeung begriffen, wie er an seine Beute gelangen könnte, ohne sich von Kopf bis Fuß zu brennen. Bei uns ist das so. Und dazu befinden wir uns in Konkurrenz mit einigen eifrigen Rentnern, die mit Leiter und Heckenschere anrücken. Aber die wissen ja vielleicht noch nicht, daß schon etwas reif ist…

Sonntag, 3. Juli 2011

Ich war…


… ein Vorhang!


Vielleicht erinnern Sie sich noch an dieses Stöffchen, das wir Ihnen die Tage mal hier gezeigt haben? Ein echter alter Vorhang aus den Sechzigern und einer der besten Flohmarktfunde seit langem, ehrlich. Keine Liegefalten, nicht verschossen und kein Stück fadenscheinig. Einfach toll. Nun ist er unser neuer Küchensack und den gibt´s ab sofort hier!
Wenngleich wir immer noch versuchen, uns das Zimmer vorzustellen, das einst mit solch farben- und musterprächtigen Textilien geschmückt war…

Freitag, 1. Juli 2011

Endlich endlich ist es soweit!


Herrschaften, was für eine Party zu unserem Dritten gestern! Und wieviele liebe mails und Kommentare! Wir sind noch völlig hin und weg! Und danken sehr sehr herzlich allen, die uns geschrieben haben! Wir haben uns riesig gefreut!
Aber jetzt zum Wichtigsten.
Zum Allerwichtigsten, um genau zu sein.
Heute hat Pap Franzinelli wie versprochen den Gewinner unserer kleinen Verlosung ermittelt. Die Lose befanden sich fest zusammengeknüddelt und natürlich total geheim in unserem besten Service…


… und Pap hat mit zugekniffenen Augen sein Händchen hineingetunkt und ein Los gezogen.


Selbstredend wissen wir, daß Sie vor Spannung beinahe umkommen, aber bevor wir Ihnen den Sieger des Tages zeigen, müssen wir Ihnen noch schnell die beiden Präsentatoren vorstellen: Peter & Paul.


Über Peter & Paul gibt es eine Menge zu erzählen, doch damit wollen wir Sie jetzt nicht aufhalten, das machen wir in den näxten Tagen, wenn wieder Ruhe eingekehrt ist. Oder die beiden machen es selbst, mal sehen.
Einstweilen… drei… zwei… eins…


… die Gewinnerin unserer Geburtstags-Verlosung ist JANA! Die liebsten Glückwünsche von allen Franzinellis und Peter & Paul ! Wir freuen uns!
Liebe Jana, das Allzweck-Etui liegt hier verpackt und reisebereit und wartet ungeduldig darauf, zur Post getragen zu werden! Dein Blog ist übrigens wunderbar…
Allen, die teilgenommen und uns etwas Liebes gepostet haben, danken wir nochmal von Herzen! Es hat uns unwahrscheinlich viel Spaß gemacht. Tatsächlich soviel Spaß, daß wir uns bereits überlegen, wann wir wieder was verlosen. Nikolaus wäre zum Beispiel eine gute Gelegenheit. Das ist ja quasi schon näxte Woche. Wir überlegen mal…

Im Übrigen: Seit gestern läuft die neue Rabatt-Aktion vom 30. Juni bis 10. Juli bei Dawanda! In allen teilnehmenden Shops 11% Rabatt zur DaWeltmeisterschaft. Und DieFranzinellis sind heute in der Kategorie "Wohnen & Leben" ebenfalls dabei!