Montag, 21. Februar 2011

Kollegen-Schatzkästlein No. 10


Unsere Fahrkarten für London liegen ja schon eine Weile hier in der Schublade. Und es ist leider nicht so, daß wir bereits morgen aufbrechen. Allerdings gehören wir wirklich nicht zu den Geduldigsten und wir sehnen den Tag herbei, an dem wir mit unserem Köfferchen in der Hand früh zum Bahnhof trotten dürfen. Deshalben haben wir uns überlegt, daß wir in der Zwischenzeit einmal ein Kollegen-Schatzkästlein zum Thema öffnen könnten, zur Überbrückung, sozusagen.
Wieder sehr schön, was wir bei den Dawanda-Kollegen gefunden haben, passend zum Sujet. Kukken Sie mal, unser


Kollegen-Schatzkästlein No. 10 "London"




Alle Produkte bei Dawanda


1- Kette MR DARCY LONDON von segnalibro

2- London Cat Blau von Petras-Patchworkshop

3- Destination London von arete

4- Buchhülle Stadtplan London von MarionGre


7- Antike Essigflasche von Fruehlingbitte



Und außerdem:

Wir müssen Ihnen einmal zeigen, was wir am Wochenende für eine sehr liebe Kundin hergestellt haben:



Dieses Ensemble aus zwei Holzboxen mit Deckel sowie einen XXL-Kinderzimmer-Allzwecksack mit Rosettchen hat sich Jana von uns gewünscht. Wir haben ein bißchen hin-und hergemailt, über Papiermuster und Größen nachgedacht, und schließlich kamen diese drei Nettigkeiten heraus. Die Boxen sind übrigens im Partnerlook, eine für Jana und eine für Bébé. Süß, oder?
Wir werden uns jetzt auch eine Deckelbox machen und danken Dir schonmal im Voraus für die großartige Anregung, liebe Jana!

Samstag, 19. Februar 2011

Karneval No. 2



Nein nein, Franzinellis sind nicht im Karnevalsfieber! Ehrlich nicht! Aber Fisch und Fischer kamen neulich Nacht sehr fröhlich und nur leicht derangiert von ihrer Karnevalssitzung mit anschließender Party nach Hause, und da dachten wir, es könnte nicht verkehrt sein, ein paar kleine Vorbereitungen für den nicht mehr weiten Karnevalssonntag zu treffen. Also haben wir ein nettes Deko-Set angefertigt, mit dem wir unsere Küche schmücken werden, wenn es soweit ist. Falls Sie auch an derlei Bedarf haben – auch wenn Karneval bei Ihnen Fasching heißt – Sticker, Girlanden und Konfetti-Taler finden Sie ab jetzt hier.




Sonntag, 13. Februar 2011

Karneval…


… rückt unaufhaltsam näher, und wir müssen wieder einmal feststellen, daß wir dieser Angelegenheit zwiespältig gegenüber stehen.
Zwar sind Franzinellis in der Wolle gefärbte Rheinländer und gehen keiner Feier aus dem Weg. Andererseits hat der rheinische Karneval so viele schauderhafte Facetten, daß man sich gut überlegen muß, wo man mitmachen wird.
Bis zum Karnevalssonntag, an dem sich die ganze Familie trifft, um vor der Haustür den hiesigen Zug anzukukken und danach in der Küche gründlich abzufeiern, ist es ja noch ganze eine Weile hin. Vorher gehen zum Beispiel zwei von uns zu einer Karnevalssitzung. Und was braucht man da? Richtig. Ein Kostüm. Unsere zwei Franzinellis gehen als Fischer und Fisch. Ja, Sie haben richtig gehört. Da hier aus Gewohnheit niemand fertig gekaufte Kostüme trägt, mußte zackig etwas zusammengenagelt werden. Und da hier aus Gewohnheit mit allem ziemlich spät angefangen wird, drängt es allmählich: Am kommenden Donnerstag muß die Chose komplett fertig sein. Der Fischer hatte es verhältnismäßig einfach und hat seine Sachen bereits beisammen. Der Fisch in spe hingegen brachte den Sonntag damit zu, hunderte Straßsteine auf einen selbstgenähten fischfarbenen Kittel mit ebenfalls selbstgenähter Glitzerflosse zu kleben und eine Ladung Pailletten zu befestigen. Eine zauberhafte Arbeit, das dürfen Sie glauben. Das Ergebnis überzeugt noch nicht ganz, deshalb enthalten wir es Ihnen einstweilen lieber vor. Und es gibt eine weitere Kinke in Gestalt der bestellten Satin-Zungenschuhe aus dem Theaterversand, die bislang nicht geliefert sind. Der Donnerstag ist ja noch fern, aber die Pootschen müssen noch fischgrün eingefärbt werden…





Sie sehen also, mit welchen Schwierigkeiten der engagierte Karnevalist zu kämpfen hat. Mutter Franzinelli hat sich übrigens dieses Jahr ein sehr schönes Clownkostüm aus verschieden Karostoffen genäht. Obwohl erstaunlich zeitig damit begonnen wurde, ist es erst jetzt, nach vielen hysterischen Ausbrüchen und der helfenden Hand einer im Nähen begabten Freundin, fertig geworden, sogar mit passendem Karohütchen. Pap Franzinelli geht wie immer in einem antiken Frack, der in den zwanziger Jahren mal einem Kapellmeister gehört hat. Der dazugehörige Bibi ist noch lange nicht so alt, sieht aber nach mehrmaligem Tragen defintiv verkommen aus. Pap hat jedoch bereits angekündigt, daß er ihn auch in diesem Jahr wieder aufsetzen wird und wir ihm aus diesem Grund gar nicht mit einem neuen zu kommen brauchen!