Sonntag, 4. Dezember 2011

Zimtsterne…




… gehören bei Franzinellis zu Weihnachten wie der Tannenbaum. Zimsterne müssen jedenfalls sein, da kann kommen, was will, und eher lassen wir ein anderes Gebäck sausen.
Wenn die bloß nicht soviel Arbeit machten!
Dieser Tage standen wir mal wieder muffig an der Anrichte, den Aquarellpinsel in der Hand, und bemalten die Sterne mit gezuckertem Eischnee. Kein Witz jetzt. So geht nämlich unsere Rezept: Erst knetet man den Teig zusammen und sticht die Sterne aus. Die legt man auf ein vorbereitetes Backblech und bestreicht dann einen nach dem anderen mit Eischnee. Eine Tätigkeit für stille Wahnsinnige, ehrlich. Besonders bei einer Menge von, sagen wir, fünfzig Stück.
Trotzdem: Wir haben es auch dieses Jahr getan.
Und heute, am 2. Advent, werden wir die Zimsternedose aus dem Keller holen und eine Kostprobe nehmen. Denn die Sternchen sind jetzt ein paar Tage alt, und ihre Aromen durften sich schon ein bißchen entfalten.
Die "Initiative Sonntagssüß" ist natürlich auch heute wieder aktiv, und zwar auf dem Blog von Katrin von lingonsmak. Wir gehen jetzt mal hin, mit unseren Zimtsternen, und kukken, was es sonst gibt an weihnachtlichen Lekkereien…

Kommentare:

  1. ich mag zimsterne (allein schon der name ...) sehr gern, aber die arbeit habe ich nach einem sehr missglückten versuch immer wieder gescheut ... vielleicht sollte ich nochmal? liebe grüße, katrin

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  2. Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken will, die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.
    (Friedrich von Bodelschwingh)

    ...und die Weihnachtsbäckerei ;-))) *♥fröhliche2.ADVENTgrüßchendazustell*

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  3. Sehrsehr gern möchte ich mich dieses Jahr mal wieder dran wagen und es mit den Zimtsternen versuchen! Ich glaube, ich mach das einfach nächstes Wochenende ;-)

    Lieben Gruß, Marlene

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