Sonntag, 11. September 2011

Reihenweckchen…


… haben Franzinellis zum heutigen Sonntagssüß ernannt. Falls Sie nicht aus dem Rheinland stammen: Reihenweckchen sind bei uns das, was bei Ihnen vielleicht "Milchbrötchen" heißt. Das ist ja regional sehr verschieden, wie bei den Semmeln. Und ein Weckchen ist wieder etwas anderes als ein Weck, das können Sie hier nachlesen, wenn Sie möchten. Jedenfalls, wir haben heute sehr ausgiebig und spät gefrühstückt, und da wir auch noch ein ziemlich feudales Sonntagsabendessen vor uns haben, verzichten wir ausnahmsweise auf richtigen Kuchen. Stattdessen gab es als süßen Abschluß zum Frühstück Reihenweckchen frisch aus dem Ofen…


… mit einem Klacks Butter und der göttlichen Marmelade aus schwarzen Pfirsichen, mit deren Herstellung Mutter Franzinelli neulich einen mühevollen Nachmittag zugebracht hat. Wirklich perfekt für obendrauf wäre frühherbstliches Prummetütt – oder Pflaumenmus auf gut Hochdeutsch –, aber das muß jetzt noch eine Woche warten.


Wie der Zufall es will, ist bei Katrin von lingonsmak, diese Woche Herrin der Torten bei der Initiative Sonntagssüß, auch das rheinische Thema vertreten. Met Appel- und Prummetaat. Jon Se ens lore… ähhh… gehen Sie mal eben kukken, wollten wir sagen!

Kommentare:

  1. ach, ich liebe solch "regionalitäten"!!!!!!!!!

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  2. Oh, ja. Weckchen sind was Feines! Die muss ich auch mal selbst backen. Frisch aus dem Ofen sind die ja am leckersten ;.)

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  3. mmmmmhm ich esse weck auch sehr gerne mit frischem gouda.
    .....ich rieche die hefe bis hierher. :O)
    ps:
    Meinen trödel finde ich meisten hier auf den örtlichen trödelmärkten (bergheim, elsdorf, frechen) ihr kennt euch aus, gell?!

    ich wünsche euch noch ne schöne woche!
    bussi♥ sabine!

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