Freitag, 6. Mai 2011

Rhabarber…


… ist im Gemüsegarten eine der wirklich ausdauernden Pflanzen. Jedes Frühjahr denkt man, er müsse eingegangen sein und schon eine Woche später befindet man sich hektisch auf der Suche nach neuen Rezepten zwecks sinnvoller Verwertung.
Dieses Jahr entdeckten wir "Little Rhubarb Tarts" im Foodblog des "Guardian", und wenngleich auf unserem Foto die Minzblättchen zur farblichen Abrundung fehlen – wir waren zu gierig, noch einmal in den Garten zu sprinten und welche zu ernten –, müssen wir sagen, daß es sich um wirklich feine kleine Ensembles handelt. Geschmacksmäßig, meinen wir jetzt. Allerdings mit ziemlich viel Arbeit verbunden, denn man muß zuerst piepkleine Mürbeteigtörtchen backen und die wollen mühsam in ihre Formen gepfriemelt werden. Und natürlich die Füllung mit Namen Hüftgold: Mascarpone und Sahne, das ist einfach abnorm. Aber dann wiederum der mit Orangesaft gedünstete Rhabarber – köstlich! Wir haben uns schnell ein Täßchen Tee dazu gekocht…


Kommentare:

  1. mir läuft das wasser im mund zusammen.

    wenn es die leckeren törtchen nochmal gibt, schiebt mir auf jeden fall eins durch die steckdose, ja?:-))

    ein megatolles sonnenwochenende wünscht euch
    gaby

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  2. ...... -`҉҉´-
    ..-`҉҉´..)/.-`҉҉´-
    ¨´“˜~.)/¸.~“˜¨...IHR seid sooo phantastisch
    und schliebe Euere BLOGbeiträge ;-)))

    Schnell noch Rhabarber und Mascarpone einkaufen geh, die Törtchen will ich mir - zum Muttertag - schmecken lassen!!!

    ♥Annette *fröhlichsonnigeWEknuddelgrüßchenhierabstell***

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