Donnerstag, 26. August 2010

Franzinellis completely from the socks…


… denn heute sind wir mit unseren Küchensäcken im Dawanda-Newsletter! Ist das nicht der Hammer? Wir sind stolz wie Bolle, ehrlich! Und wir danken natürlich sehr sehr herzlich dafür, daß unser Lieblingsprojekt im Shop ausgewählt wurde!



Freitag, 20. August 2010

Sommer und ein bißchen Herbst zugleich…

…ist der August, finden Sie nicht? Selbst an einem heißen Tag wie heute ist das Licht ganz anderes als, sagen wir, Ende Juni, so golden und melancholisch. Der Hof sieht stellenweise schon etwas müde aus, und man denkt bereits mit einer gewissen Wehmut daran, daß man demnäxt nicht mehr viel draußen wird sitzen können…
Dafür aber gab es gestern auf dem Wochenmarkt sensationelle Pflaumen, dick und reif und saftig, und wir haben uns gleich eine Tüte voll mitgenommen, um…


… ein kleines Blech Kuchen zu backen. Wo die Pflaumen nicht reichten, mußten ein paar Reineclauden aus la belle France als Ersatz herhalten. Auch sehr lecker, wenngleich im rohen Zustand vielleicht noch einen piepkleinen Hauch leckerer…


In diesen wundervollen Tüten aus dickem hellbraunen Papier bekommen wir bei unserem Markthändler unsere Tomaten und Äpfel und Kirschen. Ist der Spruch nicht einfach wundervoll – "Gesund durch Obst"? An den Tüten ist übrigens nix dran, wenn wir daheim unsere Lebensmittel anderweitig verstaut haben. Deshalb werden sie gesammelt, aufgetrennt, sorgfältig gebügelt – ja, lachen Sie mal nicht! – und wieder ganz neu zu kleinen Tüten zusammengefügt. Da kann man dann sehr putzig Sachen drin verschenken…


Heute trudelte endlich! endlich! endlich! eine große Lieferung Riesenholzwürfel ein. Es ist immer herrlich, den Karton aufzumachen: Darin riecht es intensiv nach frischem Holz und der Duft bleibt noch lange! Die Würfel waren dieses Mal besonders kräftig gemasert – da kann man sich fast noch den Baum vorstellen, von dem sie stammen!


Und dann war da noch eine schöne Auftragsarbeit von der netten Corina: Sehr sehr viele Küchensäcke für ein Kundenprojekt! Die Farbvorgabe war grün-weiß und wir haben ein paar Tage nach optimal passenden Stoffen gesucht. Ganz fertig sind wir noch nicht, aber das Ergebnis erinnert schon ziemlich an glänzende Granny-Smith-Äpfel: Knackig und frisch. Kommende Woche wandern die Säcke in den Shop und gleich wieder hinaus. Aber vielleicht ist für später noch etwas Stoff übrig…


Und außerdem:

Falls Sie morgen zufällig in der Innenstadt von Köln unterwegs sind und eine nicht mehr ganz junge Dame mit einem Maus-Brustbeutel um den Hals herumgeistern sehen, wundern Sie sich nicht: Es ist Mutter Franzinelli bei ihrer Stadtrallye! Wie das immer so geht bei runden Geburtstagen von Menschen, die schon alles haben, waren wir vor ein paar Wochen noch verlegen um ein größeres Geschenk. Und was fiel uns ein? Genau – eine Stadtrallye! Die Mutter ist schon ganz nervös , falls die Aufgaben zu schwierig sein sollten. Wir haben ihr gesagt, wenn sie am Ende in Nippes oder Sülz-Klettenberg herauskommt, ist sie verkehrt. Aber so weit wird es nicht kommen. Erstens geht Pap mit ihr mit. Und zweitens sind wir heimlich auch die ganze Zeit dabei…

Montag, 9. August 2010

Kukken Sie mal…


… wie nett Sybille in ihrem schönen Blog wieder zu uns ist:


Wir wünschen allen Teilnehmern ganz großes Glück und dem Gewinner viel Spaß mit dem Sack! Und der Sybille danken wir sehr herzlich, wir fühlen uns ehrlich geehrt!


Sonntag, 8. August 2010

Pachty…


… hatten wir gestern und einen herrlichen Abend im Garten von Kuseng und Kusine! Es war einfach toll, und hoffentlich konntet ihr euer Fest ebenso geniessen wie wir!
Zwei fehlten und wurden schmerzlich vermißt: Auf euch haben wir unsere Gläser erhoben! Beim näxten Mal seid ihr wieder dabei!


Drei auf dem Drempel…


… drei auf der Treppe, das Kölschglas immer griffbereit…


… und ein Trupp Franzinellis auf einem sehr einsamen Provinzbahnhof in Erwartung des letzten Zugs…

Heute brauchten wir erstmal einen Tag Pause!

Freitag, 6. August 2010

Kollegen-Schatzkästlein No. 6


Zur Zeit sind wir hier sehr an Papierkram jeder Art attachiert. Ständig haben wir Gelüste, etwas zu zeichnen, zu falten, zu drucken und so fort. Aber es bleibt zum Glück immer noch genug Zeit, mal bei den Dawanda-Kollegen zu stöbern auf der Suche nach herrlichen Dingen aus und mit Papier. Deshalb heute von uns für Sie:

Das Kollegen-Schatzkästlein No. 6 "Papierkram"


Alle Produkte bei Dawanda


1 FlüsterPost von Federwind


2 Notizheft Portraits von sternenmann


3 Buchstaben-Merkspiel von A-Z von Selda


4 Wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen von evas-garten


5 Frauen kaufen immer was von mARTinahaussmann


6 3 runde Geschenkanhänger Vögel von poulefolle


7 Kleine-Wimpel-Anhängerchen von Sahne


8 Klappkärtchen als Geschenkanhänger von Tintenfinger


9 Geldscheinbündel von Amuse



Und außerdem:

Natürlich waren wir ebenfalls nicht untätig. Und haben uns ein paar kleine Oktavhefte gemacht. Da kann man was reinschreiben, zum Beispiel Hausaufgaben oder Vokabeln oder was auch immer man in der Schule so zu schreiben hat. Gibt´s ab jetzt im Shop.


Sonntag, 1. August 2010

Schachtelhaus


Neulich saß Mucki Franzinelli mal am Küchentisch, sehr vertieft in eine wichtige Arbeit: Es mußte eine Geburtstagskarte für eine große Freundin angefertigt werden. Mucki hatte sich für eine Reihe von Häuschen als Motiv entschieden und war konzentriert am Werk mit Bleistift und Aquarellfarben. Wir hörten dabei ein unentwegtes Murmeln: "Hier ist das Schlafzimmer… und hier das Wohnzimmer… und da kommt die Speisekammer hin…" und so fort. Und während eine kleine Aquarellhäuserzeile auf dem Papier Gestalt annahm, fiel uns ein, daß wir als Kinder auch Stunden damit zugebracht haben, uns Häuser und Zimmer im Miniaturformat auszudenken, angefüllt mit Möbeln und allerlei Schnikkes und Nippes, die wir mit Buntstiften ausmalten, während wir uns vorstellten, wie es wäre, in diesen Häuschen zu wohnen. Wir tauchten jedes Mal so tief in unsere Phantasien ein, daß uns Mutter Franzinellis Aufforderung, jetzt aber zackig für das Abendessen den Tisch abzuräumen, wie ein kalter Wasserguß in die Wirklichkeit zurückbeförderte. Heute brauchen wir zum Glück nicht mehr unbedingt Platz am Küchentisch, und so haben wir ein wenig Mausmalerei betrieben und uns das Schachtelhaus "Ludmilla" ausgedacht, aus meliertem Fotokarton und festem Papier: Küche, Wohnzimmer und Schlafzimmer, bewohnt von der wunderschönen Ludmilla. Man kann sich jeden Tag ein neues Zimmer hinstellen, und einen Muggelstein mit Magnet gibt´s dazu. Wollen Sie es wissen? Es hat noch ebenso viel Spaß gemacht wie früher!



Übrigens: Wir haben gar keine Speisekammer. Niemand in der Familie hat eine, und wahrscheinlich ist solch ein Raum in den heutigen Wohnungen und Häusern überhaupt sehr selten zu entdecken. Ulkig, oder? daß Kinder sich trotzdem eine erfinden…

Und außerdem:

Wir wollen Sie jetzt nicht jede Woche mit Geschichten vom Grill langweilen. Deshalb haben wir heute mal das Nachher abgelichtet, in Form eines Stapels frisch gewaschenen Geschirrs…


… sowie einiger kleiner Naan-Brote, die mit dem besten Willen keiner mehr geschafft hat!


Und bevor wir es vergessen: Zu unserem Entzücken durften wir feststellen, daß wir wieder einige regelmäßige Leser gewonnen haben. Wir freuen uns! Vielen Dank, daß Sie hier sind und fühlen Sie sich bitte wie zu Hause!