Montag, 17. Mai 2010

Familienausflug…


… bei Franzinellis: Zielsicher hatten wir uns das kälteste Wochenende von allen ausgesucht, um einige Exilanten im schönen Baden-Württemberg zu besuchen! Jedoch, die Wiedersehensfreude war ungeschmälert und zur Begrüßung gab´s gleich das:


Nach einem sehr feuchten Abend anderntags:
Franzinellis in Straßburg. Ganz wundervolle Stadt, ehrlich. An der Schleuse auf der Ill ein vollbesetzter Leute-Rumfahr-Dampfer mit Glasdach. Zukukken war aber irgendwie lustiger als mitfahren.


Schöne Fassaden noch und nöcher…


… und das Münster, ganz in Rosa. Drinnen waren wir natürlich auch!


Zum Versper eine herrliche Fast-Food-Version der elsässischen Küche: die heißersehnten Baguettes Saucisse Choucroute. Wir hätten ein Foto gemacht, wenn wir nicht einfach zu gierig gewesen wären. Die ebenfalls sensationellen Baguettes frites entdeckte Marcello Franzinelli zu seinem Bedauern zu spät – leider war nur Platz für eine Sorte! Auf ein ausgiebiges Abendessen hatten aber später alle wieder Hunger:
Flammkuchen in der "Traube" im putzigen Michelbach. Hier die Variante "Maultaschen", fachgerecht zerteilt von unserem guten Bernie…


… und verkasematuckelt von allen anderen. Unnötiges Besteck kam erst gar nicht auf den Tisch, und die Teller waren bunt zusammengewürfelt. Unbedingt mal probieren, falls Sie je dort sind: "Knoblauch", "Münsterkäse gratiniert" und "Blauschimmelkäse". Ach ja, und "Vesper", der war auch gut!


Pap Franzinellis erste Wahl für die Nachspeise:


Nach einem weiteren sehr feuchten Abend anderntags:
Ein Trüppchen Franzinellis auf dem Weg durch den Wald zur Standseilbahn am Baden-Badener Hausberg Merkur.


Das Wetter war nicht schön, aber wenixtens trocken. Und die Landschaft erfreulicherweise grüner als grün.


Gegenverkehr in der Standseilbahn. Man kann sich tolle Schauergeschichten ausdenken in so einer Bergbahn, wirklich.


Die idyllischen Eckhöfe oberhalb von Baden-Baden mit der piepkleinen Josephskapelle. Einmal um die Kurve…


… zur Weinprobe auf dem Gut Eckberg. Zuerst im Weinberg mit Riesling, Scheurebe und Weißburgunder…


… danach ein Gläschen Riesling-Sekt und ab in den Keller. Der Spätburgunder aus dem Eichenfaß konnte sich sehen lassen! Ein schönes Abendessen in den "Eckberg-Stuben" mußten wir auf´s näxte Mal verschieben, aber wir kommen sicher, Frau Rebellato!


Doch am Ende eines langen und weinreichen Tages…


… brauchte nicht nur Pap Franzinelli ein kaltes Bier!

1 Kommentar:

  1. *Seufz*

    Und ich musste das ganze Wochenende arbeiten..
    *einganzkleinwenigneidischguckt*

    Aber gegönnt habbich Euch das!!!! Ich hatte nur schöneres Wetter bestellt..;-)

    Und wenn ich meine Obst- Milchprodukte-Woche hinter mir habe, dann gibbet Flammkuchen!

    Liebe Grüße

    Birgit

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