Dienstag, 20. April 2010

Rhabarber-Zeit…


… schöne Zeit? Je nachdem! Es gibt tatsächlich Franzinellis, die das ulkige Kraut meiden wie der Teufel das Weihwasser. Meiki Franzinelli zum Beispiel behauptet, es verursache ihm ein abscheulich stumpfes Gefühl auf den Zähnen. Pap hingegen freut sich über sämtliche Delikatessen, die Mutter Franzinelli aus den Stengeln fabriziert. Wie Rhabarber-Pie, ein Rezept aus einem alten amerikanischen Kochbuch.


Man muß Rhabarber übrigens nicht unbedingt schälen, wenn er jung und frisch aus dem Garten kommt und die Stengel nicht allzu dick sind. Allerdings gehört bei uns, wie wir schändlicherweise zugeben müssen, eimerweise Zucker dazu, also adé Gesundheit, Kalorienarmut und was nicht!


Ansonsten ein wirklich schöner Nachtisch, zusammen mit einem Täßchen Tee. Wir schreiben das Rezept jetzt hier nicht auf, denn vielleicht gehören Sie auch zu denen, die von Rhabarber stumpfe Zähne bekommen. Falls nicht, einfach eine mail ein Casa Franzinelli und wir schicken es gern!

Kommentare:

  1. Mhmmmmmmm........früher als Kinder bei Oma....jeder hatte ein eigenes leeres Marmeladenglas mit Zucker und dann wurde der Rhababer gestippt und gegessen...
    Aus den Blättern konnte man mit Zweigen ein prima Tipi für die Spielzeugindianer bauen ;-))
    *Hach* Morgen gibt es Vanillepudding mit Rhababer und das Rezept brauch ich unbedingt ;-)

    Danke für die Anregung!! *einganzkleinbisschensabber*

    Birgit

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  2. Man soll es ja nicht glauben....kaum hole ich die Leckerei aus dem Ofen,steht der Spross vor der Tür!!
    Da scheint der leckere Duft doch glatt bis Essen gedrungen zu sein!
    Und was ist die einhellige Meinung???????

    "Mhmmmmmmmmmmm, lecker, ichnehmemirnocheinStück, mjam, von wem is das Rezept? Sach mal bescheid - is völlig genial!!!"

    Also, ich sach mal sowas von BESCHEID!

    DANKE FÜR DAS LECKERE REZEPT!!!!!!!!!

    So, und ich rette mal den Rest für morgen auffm Balkon!!

    Herzlichst

    Birgit

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